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Gotō-Kunstmuseum

Erbaut in den 1960er JahrenKultur (Bezirke Tokios)Kunstmuseum in JapanMuseum für ostasiatische KunstMuseum in der Präfektur Tokio
Museumsgründung 1960Organisation (Setagaya)Tokyu Group
Gotoh Museum 2010
Gotoh Museum 2010

Das Gotō-Kunstmuseum (japanisch 五島美術館 Gotō Bijutsukan) ist ein privates Museum japanischer und chinesischer Kunst (Malerei, Tee-Zeremonie-Geräten, Keramiken, Kalligraphie, alte Spiegel, Schwerter) in Setagaya, Tokio.

Auszug des Wikipedia-Artikels Gotō-Kunstmuseum (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 35.612306 ° E 139.635556 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

五島美術館

25
158-8510 Setagaya
Japan
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Webseite
gotoh-museum.or.jp

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linkWikiData (Q2374140)
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Gotoh Museum 2010
Gotoh Museum 2010
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In der Umgebung

Olympiapark Komazawa
Olympiapark Komazawa

Der Olympiapark Komazawa (jap. 駒沢オリンピック公園, Komazawa orimpikku kōen), heute offiziell „allgemeines Sportgelände Olympiapark Komazawa“ (駒沢オリンピック公園総合運動場, Komazawa orimpikku kōen sōgō undōjō) ist ein Park mit mehreren Sportstätten im Bezirk Setagaya im Osten der japanischen Präfektur Tokio. Er hat eine Fläche von rund 41 Hektar und liegt im von Wohngebieten dominierten Südwesten Tokios. Das 1913 als Golfplatz angelegte Gelände in Komazawa, einem 1932 eingemeindeten südwestlichen Vorort der Stadt Tokio, sollte in Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele 1940 umgestaltet werden und Ort der Hauptwettkampfstätten sein. Allerdings gab das Kaiserreich die Spiele 1938, ein Jahr nach Kriegsbeginn, zurück. Nach dem Pazifikkrieg machten die Tōei Flyers den Park 1953 zu ihrer Heimat, im September wurde das Komazawa-Baseballstadion (Komazawa yakyūjō) mit Platz für 20.000 Zuschauer eröffnet. Als Tokio dann die Olympischen Sommerspiele 1964 zugesprochen bekam, erwarb die Präfektur 1962 das Gelände und errichtete mehrere Sportstätten, in denen bei den Spielen unter anderem Fußball-, Hockey- und Volleyballspiele ausgetragen wurden. Die größten Anlagen sind: das Komazawa[-Olympiapark-allgemeines-Sportgelände]-Leichtathletikstadion (Komazawa [olympic kōen sōgō undōjō] rikujō kyōgijō, 駒沢[オリンピック公園総合運動場]陸上競技場) im Osten des Parks, die Komazawa-Sporthalle (Komazawa taiikukan) westlich davon und die Komazawa-Ballsportstadien Nr. 1 und 2 (Komazawa daiichi/daini kyūgijō) im Norden. Das alte Komazawa-Stadion wurde abgerissen; im Westen des Parks steht seit 1965 ein kleines Baseballstadion, das vor allem für Universitätsbaseball genutzt wird. Der Großteil des Olympiaparks bildet als Komazawa-Kōen („Komazawa-Park“) einen eigenen Stadtteil mit 0,34 km² (34 ha) Fläche und der Postleitzahl 154-0013 in Setagaya, wobei der Ostteil des Olympiaparks in die Stadtteile Higashigaoka und Yakumo im Bezirk Meguro hineinreicht. Unmittelbar nördlich des Parks liegt der Hauptcampus der privaten Komazawa-Universität, etwas weiter nördlich befindet sich auch der gleichnamige Bahnhof an der Den’entoshi-Linie. Östlich des Parks liegt ein zentralstaatliches Krankenhaus, das „Medizinische Zentrum Tokio“ (Tōkyō iryō center).

Todoroki Athletics Stadium
Todoroki Athletics Stadium

Das Todoroki Athletics Stadium („Todoroki-Leichtathletikstadion“; jap. 等々力陸上競技場, Todoroki Rikujō Kyōgi-jō) ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der japanischen Stadt Kawasaki, Präfektur Kanagawa, auf der Hauptinsel Honshū. Die Spielstätte liegt im Stadtbezirk Nakahara-ku und ist die sportliche Heimat des Fußballclubs Kawasaki Frontale, der momentan in der höchsten Liga des Landes, der J1 League, spielt. Sie bietet derzeit 26.232 Plätze auf ihren Rängen. Das Stadion liegt in der Parkanlage Todoroki Ryokuchi, nahe dem Fluss Tama. Zum Sportkomplex gehören u. a. die Mehrzweckhalle Todoroki Arena, das Todoroki Baseball Stadium, Fußball- und Tennisplätze, ein Schwimmbad sowie das Kawasaki Stadtmuseum. Bevor der Fußballclub Consadole Sapporo von Kawasaki nach Sapporo umzog, spielte die Mannschaft als Toshiba SC im Todoroki Athletics Stadium. In den 1990er Jahren nutzte auch die Fußballmannschaft von Verdy Kawasaki die Sportstätte. Sie wurde 2001 nach Tokio verlegt und trägt den Namen Tokyo Verdy. Im Stadion von Kawasaki wurde das Eröffnungsspiel und das Finale der American-Football-Weltmeisterschaft 2007 ausgetragen. Die Japaner gewannen die Eröffnungspartie mit 48:0 gegen Frankreich. Im Endspiel unterlagen die Gastgeber dem US-amerikanischen Team knapp mit 20:23 in der zweiten Overtime. Im Jahr darauf war die Anlage Austragungsort der japanischen Leichtathletik-Meisterschaften 2008. Seit 2011 wird das Leichtathletik-Meeting Golden Grand Prix, das zur IAAF World Challenge gehört, ausgetragen. Im Jahr 2015 erhielt das Stadion eine neue Haupttribüne.