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Materials Center Leoben

Forschungsinstitut in ÖsterreichForschungsunternehmenGegründet 1999Institut für WerkstofftechnikMontanuniversität Leoben
Technische Universität GrazTechnische Universität WienUniversität LinzUnternehmen (Leoben)

Die Materials Center Leoben Forschung GmbH (MCL) ist, neben dem Polymer Competence Center Leoben (PCCL) und dem Erich Schmid Institut der ÖAW (ESI), eines der führenden außeruniversitären, anwendungsorientierten und kooperativen Forschungsunternehmen auf dem Gebiet der Werkstoffwissenschaft in Österreich. Es befindet sich in Leoben, im Impulszentrum für Werkstoffe (IZW) der Montanuniversität Leoben.

Auszug des Wikipedia-Artikels Materials Center Leoben (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.38271 ° E 15.090465 °
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Adresse

Montanuniversität Impulszentrum für Werkstoffe

Roseggerstraße 12
8700 , Leoben
Steiermark, Österreich
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Telefonnummer

call+43384245922

Webseite
mcl.at

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Schwammerlturm
Schwammerlturm

Der Schwammerlturm ist ein zirka 30 Meter hoher, mittelalterlicher Turm in der Stadt Leoben im österreichischen Bundesland Steiermark. Er war Teil der früheren Wehranlage, ist das einzige bis heute erhalten gebliebene Stadttor und stellt das Wahrzeichen von Leoben dar. Die volkstümliche Bezeichnung des Bauwerks kommt von der Ähnlichkeit seines etwa halbkugelförmigen und mit seiner Traufe deutlich über das schmälere Obergeschoß auskragende Daches mit einem Pilzhut (süddt.: Schwammerl = Pilz). Der eigentliche, aber im Alltag kaum mehr benutzte Name lautet Mautturm. Auf der der Innenstadt abgewandten Seite existiert eine Inschrift, welche die Geschichte des Turms in Gedichtform wiedergibt, sowie die Abbildung eines Doppeladlers. Auf der Seite zur Innenstadt hin befindet sich das Leobener Stadtwappen und das Bild des aktuellen Bundeswappens. Der Turm weist eine schmale im Einrichtungsverkehr (ostwärts) genutzte Straßendurchfahrt auf, sowie 4 Uhren, für die die 8-flächige Dachkuppel an ihrer Unterkante jeweils halbrund ausgeschnitten ist. Um das dafür etwas zurückgesetzte oberste Geschoß läuft eine Aussichtsterrasse mit Sitzgelegenheiten des Turmcafés. Fußgängerpassagen laufen beidseits des Torturms fahrbahnparallel durch die angebauten Gebäude. Über 25 Stufen im südöstlichen Nachbargebäude gelangt man in das Turmstockwerk über dem Durchfahrtsgewölbe. Nach 15 Glasstufen erreicht man den unteren Lifteinstieg der parallel zu den folgenden 79 Stufen bis auf Höhe Café und Terrasse führt.