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Estadio Verónica Boquete de San Lázaro

Bauwerk in Santiago de CompostelaErbaut in den 1990er JahrenFußballstadion in EuropaFußballstadion in SpanienLeichtathletikstadion in Spanien
Sport (Santiago de Compostela)Sportstätte in Galicien
Estadio Multiusos de San Lazaro
Estadio Multiusos de San Lazaro

Das Estadio Municipal Verónica Boquete de San Lázaro ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der spanischen Stadt Santiago de Compostela. Es dient unter anderem dem Fußballverein SD Compostela als Heimspielstätte. Die Anlage trägt seit November 2018 den Namen der Fußballspielerin Verónica „Vero“ Boquete, die aus Santiago de Compostela stammt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Estadio Verónica Boquete de San Lázaro (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Estadio Verónica Boquete de San Lázaro
Avenida de Fernando de Casas Novoa, Santiago de Compostela

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 42.882717 ° E -8.516038 °
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Adresse

Avenida de Fernando de Casas Novoa
15891 Santiago de Compostela
Galicien, Spanien
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Estadio Multiusos de San Lazaro
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In der Umgebung

San Marcos – Monte do Gozo
San Marcos – Monte do Gozo

San Marcos ist ein kleiner Ort am Rand von Santiago de Compostela in der Provinz A Coruña der Autonomen Gemeinschaft Galicien. Bekannter und von Jakobspilgern teilweise auch für den Ortsnamen gehalten, ist der auf dem Gemeindegebiet befindliche Monte do Gozo (Freudenberg). Von dort aus lässt sich erstmals die Kathedrale von Santiago de Compostela und damit das Ziel der Wallfahrt sehen. Im Jakobsbuch wird er als Mons Gaudii und Ort großer emotionaler Ergriffenheit unter den Pilgern beschrieben. Wer hier als erster einer Pilgergruppe ankam, wurde von seinen Gefährten zum Pilgerkönig ernannt, ein Umstand, der sich auch auf deutsche Familiennamen auswirkte (zum Beispiel in den Formen König, Küng, Künig). Der italienische Geistliche Domenico Laffi schildert die Ankunft am Monte do Gozo in seinem 1673 erschienenen Reisetagebuch so: Von hier ab gingen die Pilger früher barhäuptig und barfuß, Pferde wurden am Zügel geführt. In der aktuellen Pilgerpraxis ist das weitestgehend unüblich oder auch unbekannt. Lediglich einige wenige Pilger laufen die letzten fünf Kilometer als geistige Übung, zur gedanklichen und körperlichen Entschleunigung vor dem Erreichen des Ziels ohne Schuhe. Auch die Sicht auf die Kathedrale ist heute durch Wald und städtische Bebauung erschwert. Mit geübtem Blick oder einem Fernglas lässt sich jedoch die Turmlaterne des Torre de Reloj (Uhrenturm) ausmachen. Auf dem Monte do Gozo erinnert unweit der kleinen Einsiedelei ein modernes Denkmal an den Besuch von Johannes Paul II. im Jahr 1982 und setzt ihn mit der Wallfahrt des heiligen Franziskus in Beziehung. Aus Anlass des Heiligen Jahres 1993 wurde unterhalb des Hügels ein sehr großer Herbergskomplex erbaut, der heute zum größten Teil als Studentenheim genutzt wird.