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Klinikum St. Marien Amberg

Anstalt des öffentlichen Rechts (Deutschland)Gegründet 1850Krankenhaus der SchwerpunktversorgungKrankenhaus in BayernMarienhospital
Unternehmen (Amberg)
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Das Klinikum St. Marien Amberg ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung im bayerischen Amberg. Das Klinikum wird seit 2004 als Kommunalunternehmen, Anstalt des öffentlichen Rechts der oberpfälzischen Stadt Amberg, geführt. Es ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Regensburg.

Auszug des Wikipedia-Artikels Klinikum St. Marien Amberg (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Klinikum St. Marien Amberg
Von-der-Sitt-Straße,

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Klinikum St. Marien Amberg

Von-der-Sitt-Straße
92224
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In der Umgebung

Burg Amberg (Oberpfalz)
Burg Amberg (Oberpfalz)

Die Burg Amberg ist eine abgegangene mittelalterliche Höhenburg auf dem 529 m ü. NHN hohen, heute so genannten „Mariahilfberg“ an der Stelle der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Amberg in Bayern. Das Areal ist vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) als Bodendenkmal (D-3-6537-0082) mit der Beschreibung „Mittelalterlicher Burgstall, archäologische Befunde der frühen Neuzeit im Bereich der Katholischen Wallfahrtskirche Mariahilf und des Franziskanerklosters in Amberg, darunter die Spuren von Vorgängerbauten bzw. älterer Bauphasen“ ausgewiesen. Die Burg wurde von den 1144 erwähnten und im 14. Jahrhundert ausgestorbenen Herren von Amberg vermutlich um 1100 erbaut. Im 14. Jahrhundert wurden die Herren von Raigering als Besitzer genannt und später die Stadt Amberg. Der Chronist Michael Schwaiger bezeichnete den rechteckigen Bergfried 1564 als „Wachturm“ und berichtet, dass noch der Graben und alte vestigijs (Überreste) zu sehen seien. Während einer Pestepidemie 1633/34 begannen die alljährlichen Marienwallfahrten in Amberg, ihr Ziel war ein Gnadenbild, das in dem zur Kapelle umgestalteten Bergfried ausgestellt wurde. Diese erwies sich aber ebenso wie eine in den folgenden Jahren errichtete Rundkapelle als zu klein für den Pilgeransturm. 1696 begann man daher mit dem Bau der heutigen barocken Wallfahrtskirche Maria Hilf auf dem ehemaligen Burgareal. Der Bergfried musste dafür 1701 abgebrochen werden, da an seiner Stelle der Kirchturm errichtet wurde. Aus Briefen des Superiors des Franziskanerklosters aus dem Jahr 1721 geht hervor, dass zu diesem Zeitpunkt noch eine Fundamentmauer der Burg zwischen der Kirche und dem Klostergarten existierte.