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Dorfkirche Müggelheim

Baudenkmal in BerlinBerlin-MüggelheimErbaut in den 1800er JahrenKirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Lichtenberg-OberspreeKirchengebäude in Berlin
Klassizistische KircheKlassizistisches Bauwerk in BerlinZentralbau in Deutschland
Berlin Müggelheim Dorfkirche
Berlin Müggelheim Dorfkirche

Die evangelische Dorfkirche Müggelheim im Berliner Ortsteil Müggelheim ist eine der über 50 unter Denkmalschutz stehenden Dorfkirchen in Berlin. Sie entstand von 1803 bis 1804 nach Plänen des Architekten Thile (unter der Leitung des Baumeisters Berger) und ist Teil des denkmalgeschützten Ensembles Alt-Müggelheim 1–22.Sie gehört mit ihren kleinen Dimensionen, ihrer Schlichtheit und der Prägung durch die ländlich-dörfliche Umgebung zu den neuzeitlichen Dorfkirchen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Dorfkirche Müggelheim (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Dorfkirche Müggelheim
Alt-Müggelheim, Berlin Müggelheim

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Breitengrad Längengrad
N 52.411661 ° E 13.662969 °
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Adresse

Dorfkirche

Alt-Müggelheim 22
12559 Berlin, Müggelheim
Deutschland
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linkOpenStreetMap (224822870)

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In der Umgebung

Köpenicker Werder

Der Köpenicker Werder ist eine Halbinsel und Waldgebiet im Berliner Ortsteil Müggelheim. Der Name der Halbinsel bezieht sich auf ihre Lage in der ehemals eigenständigen Stadt Köpenick im Amt Köpenick, beziehungsweise auf die Burg Köpenick. Zu diesem Amt gehörte der Köpenicker Werder für Jahrhunderte. Der Zweite Teil des Namens ist eine alte Bezeichnung für eine Flussinsel. Der Köpenicker Werder wird im Süden durch den Seddinsee und die Große Krampe begrenzt. Die historische Feldmark von Müggelheim und die Krumme Lake bilden die westliche Grenze zu der Köpenicker Bürgerheide. Im Norden wird der Köpenicker Werder durch die Spree bei Rahnsdorf begrenzt. Im Osten bildet der Gosener Graben vom Dämeritzsee bis zum Seddinsee die natürliche Grenze. Der Seddinberg bildet mit bis zu 62 Metern die höchsten Erhebung auf dem Köpenicker Werder. Der Köpenicker Werder gehörte bereits im Mittelalter zur Burg Köpenick. Er war unbesiedelt, nur an seinem Nordrand unterhielten die Rahnsdorfer Fischer einige Hütten namens Phillips Hütten. Der für den Köpenicker Werder zuständige Förster lebte bereits vor 1800 im Forsthaus Fahlenberg. Das Forsthaus ist erhalten und befindet sich am Weg von Müggelheim nach Gosen am Gosener Graben. Ab den 1890er Jahren wurde der auf der Halbinsel liegende Seddinberg zur Sandgewinnung teilweise abgetragen. Seit 1915 steht der Köpenicker Werder nahezu vollständig unter dem Schutz des Dauerwaldvertrags. Ab den 1920er Jahren wurde am Ostrand des Köpenicker Werders der Gosener Kanal angelegt. Im Jahr 1934 entstand am Forsthaus Fahlenberg die Neue Fahlenbergbrücke über den Gosener Kanal.