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Georges-Vanier (Metro Montreal)

Erbaut 1980Station der Metro Montreal
Georges Vanier metro
Georges Vanier metro

Georges-Vanier ist eine U-Bahn-Station in Montreal. Sie befindet sich im Arrondissement Le Sud-Ouest an der Kreuzung von Rue Saint-Antoine und Boulevard Georges-Vanier. Hier verkehren Züge der orangen Linie 2. Im Jahr 2019 nutzten 1.047.247 Fahrgäste die Station; dies entspricht dem 67. Rang unter den insgesamt 68 Stationen der Metro Montreal.

Auszug des Wikipedia-Artikels Georges-Vanier (Metro Montreal) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Georges-Vanier (Metro Montreal)
Rue Saint-Antoine Ouest, Montreal Le Sud-Ouest

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 45.48892 ° E -73.57654 °
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Adresse

Georges-Vanier

Rue Saint-Antoine Ouest
H3J 1B9 Montreal, Le Sud-Ouest
Quebec, Kanada
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Georges Vanier metro
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In der Umgebung

Victoria Skating Rink
Victoria Skating Rink

Das Victoria Stadion (offiziell Victoria Skating Rink) war ein Eisstadion im kanadischen Montreal in der Provinz Québec und wurde am 24. Dezember 1862 eröffnet. In den Wintermonaten fanden öffentliches Eislaufen, Eishockey und andere Eissportarten statt, während das Stadion in den Sommermonaten für Musikevents und Ausstellungen genutzt wurde. Am 3. März 1875 fand in diesem Stadion das erste jemals in einer Halle veranstaltete Eishockeyspiel statt. Zudem fand hier im Jahre 1894 das erste Playoff-Finale um den Stanley Cup statt. Außerdem war es das erste elektrifizierte Gebäude in Kanada. Das Gebäude befand sich in Downtown Montreal in der Drummond Street, südlich der Sainte Catherine Street, im Osten an die Stanley Street angrenzend. Dies ist nur einen Steinwurf des Bell Centres, der heutigen Spielstätte der Montréal Canadiens entfernt. Der Victoria Skating Rink wurde 1937 geschlossen und an seiner Stelle befindet sich heute ein Parkhaus. Das Gelände wurde vom Victoria Skating Club am 9. Juni 1862 erworben und es begann der Bau der Kunsteisbahn, die nach der Fertigstellung am 24. Dezember desselben Jahres eröffnet wurde. Obwohl es eine der ersten und größten Halleneisbahnen in Nordamerika war, war es nach der 1859 eröffneten bereits die zweite in der Stadt am Sankt-Lorenz-Strom. Schnell wurde die erste von vielen, unter dem Namen von Queen Victoria in Kanada eröffneten Eisstadien zu einer Hauptattraktion der Stadt. James Creighton organisierte am 3. März 1875 das erste Eishockeyspiel in einer Halle. Dieses wurde zwischen zwei Neuner-Teams ausgetragen, bestehend aus Vereinsmitgliedern und Studenten der nahe gelegenen McGill University. Bereits 1881 fand der Victoria Hockey Club seine sportliche Heimat im Victoria Stadion. 1886 fand in dem Stadion die Gründungsversammlung der Amateur Hockey Association of Canada, der zweiten organisierten Eishockeyliga Kanadas statt. Am 17. März 1881 fand dann in dem Stadion das erste Playoff-Finale der Geschichte um Stanley Cup zwischen dem Montreal Hockey Club und den Montréal Victorias statt, welches 3:2 zu Gunsten des Montreal Hockey Clubs – dem späteren Stanley-Cup-Sieger – ausging. Am 18. Februar 1896 fand hier als weiteres großes Event die kanadische Amateur-Eiskunstlaufmeisterschaft statt. Nachdem die glanzvollen Jahre des Skating Rinks vorbei waren, wurde es 1937 geschlossen und zu einer Parkgarage umgebaut. Noch heute wird dieses Gebäude als Garage durch die Mietwagenfirma National Car Rental genutzt.

Musée des beaux-arts de Montréal
Musée des beaux-arts de Montréal

Das Musée des beaux-arts de Montréal (engl.: The Montreal Museum of Fine Arts – MBAM) ist Kanadas ältestes Kunstmuseum. Es wurde 1860 in Montreal gegründet und widmet sich der Förderung des künstlerischen Erbes von Québec, Kanada und der internationalen Kunst. Die enzyklopädische Sammlung umfasst mehr als 43.000 Werke, darunter eine bemerkenswerte Sammlung zeitgenössischer dekorativer Kunst, die zu den bedeutendsten in Nordamerika zählt. Der Museumscampus liegt im Herzen der Innenstadt von Montreal, auf beiden Seiten der Rue Sherbrooke Ouest. Die kunstgeschichtliche Bibliothek des Museums zählt zu den größten in Québec und Kanada. Das Museum verzeichnete 2019 mit 1.174.890 Besuchern einen Besucherrekord. Das Museum ist in fünf Pavillons untergliedert: Michal and Renata Hornstein Pavilion, 1912 erbaut von William Sutherland Maxwell und Edward Maxwell (Archäologie und Antike Kunst) Jean-Noël Desmarais Pavilion, entworfen von Moshe Safdie, erbaut 1991 (Moderne und zeitgenössische Kunst) Liliane and David M. Stewart Pavilion. Ein den dekorativen Künsten und dem Design gewidmeter Pavillon für Montréal, UNESCO City of Design. Der 2012 eröffnete Pavillon zeigt rund 900 Objekte – Möbel, Glas, Silber, Textilien, Keramik und Industriedesign. Claire and Marc Bourgie Pavilion, erbaut 2011. Kunst aus Québec und kanadische Kunst werden mit rund 600 Werken auf einer Ausstellungsfläche von zweitausend Quadratmetern präsentiert. Michal and Renata Hornstein Pavilion for Peace, Der Michal und Renata Hornstein Pavillon für den Frieden beherbergt seit 2016 über 750 Werke, von alten Meistern bis hin zu zeitgenössischer Kunst. Die einzige Sammlung dieser Art in Quebec und die zweitgrößte in Kanada. Seit 2002 wurde ein Skulpturengarten angelegt und 2004 eröffnet. Im Zuge der Einrichtung des neuen Claire und Marc Bourgie Pavillons wurde er zu einer wichtigen Ansammlung von Kunstwerken im öffentlichen Raum. Der Garten, der hauptsächlich an der Avenue du Musée angelegt wurde, ist mit Ulmen und Hainbuchen bepflanzt. Kalksteinblöcke, die von dem Künstler Adad Hannah ausgewählt und angeordnet wurden, dienen als Bänke und Sockel für die Skulpturen. Das Museum hat eine Fläche von insgesamt 53.095 Quadratmetern, wovon 13.000 Quadratmeter für Ausstellungen genutzt werden.