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Marie-Reine-du-Monde de Montréal

Basilica minorBauwerk des Historismus in MontrealDisposition einer OrgelErbaut in den 1890er JahrenKirchengebäude im Erzbistum Montréal
Kirchengebäude in MontrealKirchengebäude in NordamerikaMaria-Königin-KircheNational Historic Site of Canada in QuébecNeobarockes KirchengebäudeRömisch-katholische Kathedrale in Kanada
Marie Reine du Monde, Montréal
Marie Reine du Monde, Montréal

Marie-Reine-du-Monde de Montréal („Maria Königin der Welt von Montreal“) ist eine römisch-katholische Basilika in der kanadischen Stadt Montreal sowie die Kathedrale des Erzbistums Montreal. Sie befindet sich am Boulevard René-Lévesque, zwischen der Place du Canada und dem Hauptbahnhof sowie in der Nähe des Square Dorchester. Das Gebäude wurde in den Jahren 1875 bis 1894 im Stil der Neorenaissance erbaut und ist eine verkleinerte Nachbildung des Petersdoms. Seit 1999 ist es ein National Historic Site.

Auszug des Wikipedia-Artikels Marie-Reine-du-Monde de Montréal (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Marie-Reine-du-Monde de Montréal
Rue Mansfield, Montreal Ville-Marie

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Breitengrad Längengrad
N 45.4992 ° E -73.56825 °
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Adresse

Rue Mansfield 1125
H3B 2M9 Montreal, Ville-Marie
Quebec, Kanada
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Marie Reine du Monde, Montréal
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In der Umgebung

Victoria Skating Rink
Victoria Skating Rink

Das Victoria Stadion (offiziell Victoria Skating Rink) war ein Eisstadion im kanadischen Montreal in der Provinz Québec und wurde am 24. Dezember 1862 eröffnet. In den Wintermonaten fanden öffentliches Eislaufen, Eishockey und andere Eissportarten statt, während das Stadion in den Sommermonaten für Musikevents und Ausstellungen genutzt wurde. Am 3. März 1875 fand in diesem Stadion das erste jemals in einer Halle veranstaltete Eishockeyspiel statt. Zudem fand hier im Jahre 1894 das erste Playoff-Finale um den Stanley Cup statt. Außerdem war es das erste elektrifizierte Gebäude in Kanada. Das Gebäude befand sich in Downtown Montreal in der Drummond Street, südlich der Sainte Catherine Street, im Osten an die Stanley Street angrenzend. Dies ist nur einen Steinwurf des Bell Centres, der heutigen Spielstätte der Montréal Canadiens entfernt. Der Victoria Skating Rink wurde 1937 geschlossen und an seiner Stelle befindet sich heute ein Parkhaus. Das Gelände wurde vom Victoria Skating Club am 9. Juni 1862 erworben und es begann der Bau der Kunsteisbahn, die nach der Fertigstellung am 24. Dezember desselben Jahres eröffnet wurde. Obwohl es eine der ersten und größten Halleneisbahnen in Nordamerika war, war es nach der 1859 eröffneten bereits die zweite in der Stadt am Sankt-Lorenz-Strom. Schnell wurde die erste von vielen, unter dem Namen von Queen Victoria in Kanada eröffneten Eisstadien zu einer Hauptattraktion der Stadt. James Creighton organisierte am 3. März 1875 das erste Eishockeyspiel in einer Halle. Dieses wurde zwischen zwei Neuner-Teams ausgetragen, bestehend aus Vereinsmitgliedern und Studenten der nahe gelegenen McGill University. Bereits 1881 fand der Victoria Hockey Club seine sportliche Heimat im Victoria Stadion. 1886 fand in dem Stadion die Gründungsversammlung der Amateur Hockey Association of Canada, der zweiten organisierten Eishockeyliga Kanadas statt. Am 17. März 1881 fand dann in dem Stadion das erste Playoff-Finale der Geschichte um Stanley Cup zwischen dem Montreal Hockey Club und den Montréal Victorias statt, welches 3:2 zu Gunsten des Montreal Hockey Clubs – dem späteren Stanley-Cup-Sieger – ausging. Am 18. Februar 1896 fand hier als weiteres großes Event die kanadische Amateur-Eiskunstlaufmeisterschaft statt. Nachdem die glanzvollen Jahre des Skating Rinks vorbei waren, wurde es 1937 geschlossen und zu einer Parkgarage umgebaut. Noch heute wird dieses Gebäude als Garage durch die Mietwagenfirma National Car Rental genutzt.