place

Eichplatz (Jena)

Platz in EuropaPlatz in Jena
Eichplatz Jena
Eichplatz Jena

Der Eichplatz ist der große zentrale Platz in Jena. Er wird im Norden von der Johannisstraße, im Osten von der Rathausgasse und im Süden von der Kollegiengasse umrahmt. Im Westen grenzt er an das Einkaufszentrum Neue Mitte. Darüber erhebt sich das Hochhaus JenTower (früher Universitätshochhaus) als Höhendominante. Weitere markante angrenzende Gebäude sind das historische Rathaus, die Stadtkirche und partiell auch das Collegium Jenense, das auch den Hörsaal Eichplatz beherbergt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Eichplatz (Jena) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Eichplatz (Jena)
Eichplatz, Jena Zentrum (Jena-Zentrum)

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Eichplatz (Jena)Bei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.928528 ° E 11.585945 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Eichplatz

Eichplatz
07743 Jena, Zentrum (Jena-Zentrum)
Thüringen, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

linkWikiData (Q1302166)
linkOpenStreetMap (242698081)

Eichplatz Jena
Eichplatz Jena
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Jena
Jena

Jena ist eine deutsche Universitätsstadt und kreisfreie Großstadt in Thüringen in der Metropolregion Mitteldeutschland. Sie liegt an der Saale zwischen Muschelkalkhängen der Ilm-Saale-Platte und ist mit knapp 111.000 Einwohnern (2021) nach der Landeshauptstadt Erfurt die zweitgrößte Stadt Thüringens und eines der drei Oberzentren des Freistaats. Zudem ist Jena auf Platz 73 der größten Städte Deutschlands. In Jena befindet sich die Friedrich-Schiller-Universität Jena, die 1558 gegründet wurde und mit 16.260 Studierenden die größte Universität Thüringens ist. Jena begann sich ab dem Bau der Saalbahn 1874 zu einer Industriestadt zu entwickeln. Sie ist ein Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie rund um das Unternehmen Carl Zeiss. Das Kombinat Carl Zeiss mit etwa 60.000 Mitarbeitern war seinerzeit auch das größte Kombinat der DDR. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 wandelte sich Jena vom Industrie- zum Bildungs- und Wissenschaftszentrum. In Jena haben zahlreiche Forschungslabore und Institute ihren Sitz. Zwei der frühesten deutschen Hochhäuser wurden in der Stadt errichtet, der Zeiss Bau 15 und Bau 36. Das 144,5 m (mit Antenne 159,60 m) hohe Bürohochhaus Jentower war bei seiner Vollendung 1972 das höchste Hochhaus Deutschlands. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verlieh Jena 2008 den Titel Stadt der Wissenschaft. Die Stadt Jena wirbt für sich auch mit dem Namen „Jena. Lichtstadt.“ 2016 wurde Jena der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.