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St. Urban (Rheinfelden-Herten)

Erbaut in den 1790er JahrenKirchengebäude im Erzbistum FreiburgKirchengebäude in EuropaKirchengebäude in Rheinfelden (Baden)Klassizistische Kirche
Klassizistisches Bauwerk im Landkreis LörrachKulturdenkmal in Rheinfelden (Baden)Urbanuskirche
Herten St. Urban
Herten St. Urban

Die Pfarrkirche St. Urban im Rheinfelder Stadtteil Herten gehört der zum 1. Januar 2015 begründeten römisch-katholischen Kirchengemeinde Rheinfelden an, einer Seelsorgeeinheit mit den weiteren sechs Kirchen St. Josef, St. Gallus (Eichsel), St. Michael, St. Peter & Paul, St. Felix & Regula, St. Gallus (Warmbach) und den Kapellen Maria Schnee, St. Mauritius (Nordschwaben), St. Ubald (Degerfelden) und St. Marien/Mutter Gottes (Eichsel). Sie steht unter dem Patrozinium des heiligen Urban. Die Kirche im Louis-seize-Stil wurde zum Ende des 18. Jahrhunderts nach Plänen von Franz Anton Bagnato errichtet; der aus dem Mittelalter stammende Kirchturm erhielt einen neuen Turmhelm.

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Urban (Rheinfelden-Herten) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Urban (Rheinfelden-Herten)
Kirchstraße, Verwaltungsgemeinschaft Rheinfelden (Baden)

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Breitengrad Längengrad
N 47.557584781389 ° E 7.7338466047222 °
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Adresse

Sankt Urban

Kirchstraße
79618 Verwaltungsgemeinschaft Rheinfelden (Baden)
Baden-Württemberg, Deutschland
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Herten St. Urban
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In der Umgebung

Rheinbrücke Augusta Raurica
Rheinbrücke Augusta Raurica

Die Rheinbrücke Augusta Raurica war ein befestigter Rheinübergang in Höhe von Augusta Raurica zwischen Basel und dem Bodensee, der von den Römern erbaut worden war. Heute ist davon ausser dem Brückenkopf am Nordufer innerhalb des Gemeindegebiets von Grenzach-Wyhlen nichts mehr sichtbar. Der nördliche Brückenkopf war an den Ecken mit runden Türmen befestigt und wurde von Römischen Truppen gesichert. Mit der Brücke dürfte es sich um eine bedeutende Verkehrsachse der damaligen Zeit gehandelt haben.Diese Anlage stammt aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. Nach Rudolf Laur-Belart war der Grundriss rechteckig mit drei mal zwei Türmen im Abstand von je 10 Metern. Ganz im Stil der damaligen Technik spätrömischer Zeit besteht der Kern aus Gussmauerwerk, dem Quadersteine vorgesetzt sind, mit einer Mauerstärke von zwei Metern. Dem entgegen stehen heutige Angaben eines quadratischen Grundrisses mit acht statt sechs Türmen. Die drei Fundamente der landseitig stehenden Befestigungstürme haben sich bis heute teilweise erhalten. Die nach Süden ausgerichtete, ca. 15 Meter hohe, steile Böschung wurde vom Fluss erodiert und lässt heute keine Rückschlüsse mehr zu. Bei Niedrigwasser des Rheins waren bis ins 16. Jahrhundert die Fundamente der Brückenpfeiler im Wasser zu sehen, geben einschlägige, zeitgenössische Zeugnisse kund. Die Brücke und ihr nördlicher Brückenkopf wurden wahrscheinlich von Alamannen im 5. Jahrhundert zerstört. Nur 100 Meter östlich befindet sich schon auf der Gemarkung der Gemeinde Herten ein Gräberfeld mit über 300 Grabstätten aus dem 5. bis 7. Jahrhundert.