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Engey

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Engey
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Engey ist eine Insel im Westen von Island nördlich der Hauptstadt Reykjavík. Sie ist Teil der Stadtgemeinde Reykjavíkurborg, gehört jedoch zu keinem der zehn Stadtbezirke Reykjavíks, sondern zum Græni Trefillinn (Grüngürtel, Hinterland von Reykjavíks).

Auszug des Wikipedia-Artikels Engey (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 64.171111111111 ° E -21.913888888889 °
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Adresse

Engeyjarrif


105 Reykjavik
Island
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In der Umgebung

Isländisches Phallusmuseum
Isländisches Phallusmuseum

Das Isländische Phallusmuseum (isländisch: Hið Íslenzka Reðasafn) in Reykjavík, Island, beherbergt die weltweit größte Ausstellung von Penissen und Penisteilen. Die Sammlung von 280 Exemplaren von 93 Tierarten umfasst 55 Penisse von Walen, 36 von Robben und 118 von Landsäugetieren, darunter angeblich Huldufólk (isländische Elfen) und Trolle. Im Juli 2011 erhielt das Museum seinen ersten menschlichen Penis, einer von vier, die von potenziellen Spendern versprochen wurden. Seine Ablösung vom Körper des Spenders verlief nicht nach Plan und es wurde zu einer graubraunen, verschrumpelten Masse reduziert, die in einem Glas Formalin eingelegt wurde. Das Museum sucht weiter nach "einem Jüngeren und einem Größeren und Besseren".Gegründet 1997 von dem inzwischen pensionierten Lehrer Sigurður Hjartarson und heute von seinem Sohn Hjörtur Gísli Sigurðsson geleitet, entstand das Museum aus dem Interesse an Penissen, das in Sigurðurs Kindheit begann, als er eine Rinderpeitsche aus einem Stierpenis bekam. Er bezieht die Organe isländischer Tiere aus Quellen im ganzen Land, von der 170 cm großen vorderen Spitze eines Blauwalpenis bis zum 2 mm großen Penisknochen (med. Baculum) eines Hamsters, der nur mit einer Lupe zu sehen ist. Das Museum behauptet, dass seine Sammlung die Penisse von Elfen und Trollen umfasst, aber da die isländische Folklore solche Kreaturen als unsichtbar darstellt, kann man sie nicht sehen. Die Sammlung umfasst auch phallische Kunst und Kunsthandwerk wie Lampenschirme aus dem Hodensack von Bullen. Das Museum ist zu einer beliebten Touristenattraktion mit Tausenden von Besuchern pro Jahr geworden und hat internationale Medienaufmerksamkeit erregt, darunter der kanadische Dokumentarfilm The Final Member, der die Suche des Museums nach einem menschlichen Penis dokumentiert. Gemäß seinem Leitbild will das Museum "den Einzelnen in die Lage versetzen, sich auf organisierte, wissenschaftliche Weise ernsthaft mit dem Gebiet der Phallologie auseinanderzusetzen".

Isländische Zentralbank
Isländische Zentralbank

Die Isländische Zentralbank (isl. Seðlabanki Íslands, deutsch „Isländische Notenbank“) ist die Zentralbank des Staates Island. Sie wurde 1961 nach einem Beschluss des isländischen Parlaments Alþingi aus der Landsbanki ausgegliedert, die die Aufgaben der Notenausgabe bis dahin innehatte, aber nur wenige Aufgaben im Rahmen der Geldpolitik erfüllte. Die Zentralbank gehört dem isländischen Staat und wird von einem Komitee von drei Gouverneuren geleitet, die vom Premierminister für eine Amtszeit von sieben Jahren ernannt werden. Sie werden von einem Aufsichtsrat mit sieben Mitgliedern überwacht. Die Zentralbank hat das alleinige Recht, Banknoten und Münzen der Isländischen Krone zu drucken oder zu prägen und auszugeben. Im Jahr 1986 verlor die Zentralbank per Gesetz das Recht, den Zinssatz der isländischen Banken kontrollieren zu können. Obwohl sie rechtlich unabhängig ist, wird von der Bank traditionell erwartet, dem Kurs der Regierung zu folgen. 2001 wurde die Zentralbank mit dem Recht ausgestattet, unabhängig von den Vorgaben der Regierung die Inflation zu beeinflussen und eine Geldpolitik auf eine stabile Preisentwicklung zu verfolgen. Der derzeitige Präsident der isländischen Zentralbank ist Már Guðmundsson, der am 20. August 2009 den Interimspräsidenten Svein Harald Øygard ablöste.Bis zu einer Gesetzesänderung im Jahr 2009 existierte ein dreiköpfiges Führungsgremium aus sogenannten Gouverneuren. Vorstandsmitglied: Seðlabankastjóri Vorsitzender: Formaður bankastjórnar Seðlabanka Íslands Sitz: Seðlabanki Íslands. Kalkofnsvegi 1, Reykjavík

Reykjavík
Reykjavík

Reykjavík [ˈreicaˌviːk] ist die Hauptstadt Islands und die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt (Breitengrad 64° 08' N, 269 Kilometer südlich des nördlichen Polarkreises). Die Stadt bildet mit einigen ländlichen Gebieten und etlichen Inseln die Gemeinde Reykjavíkurborg (isländisch „Stadt Reykjavík“). Reykjavíkurborg ist die mit Abstand größte Gemeinde in dem weitere sieben Gemeinden umfassenden Gemeindeverband Höfuðborgarsvæðið (wörtlich: „das Hauptstadtgebiet“ oder der „Hauptstadtbereich“). In diesem dichtbesiedelten Gemeindeverband lebten Ende 2010 insgesamt 202.341 Menschen.Der Name Reykjavík ist das isländische Wort für „Rauchbucht“; er rührt vermutlich von den Dämpfen der heißen Quellen in der Umgebung und wird einem Missverständnis des ersten Siedlers Ingólfur Arnarson zugeschrieben. Die Stadt ist die älteste permanente Siedlung des Landes. Obwohl die ersten Siedler bereits im Jahre 870 n. Chr. das Land bevölkerten, wuchs das Gebiet nur sehr langsam und wurde erst 1786 offiziell zur Stadt erhoben. Reykjavík ist mit 139.875 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) die größte Stadt Islands; hier wohnen etwa 37,3 % der Gesamtbevölkerung des Landes. In der Metropolregion Reykjavík leben über 200.000 Menschen. Die Stadt liegt am Atlantik, genauer gesagt an der Faxaflói-Bucht unterhalb des etwa 900 Meter hohen Hausberges Esja. In der Stadt befinden sich die meisten Fakultäten der Universität des Landes und verschiedene andere Hochschulen, Theater, Museen und Kultureinrichtungen sowie ein Hochseehafen. Mitten in der Stadt liegt ein kleiner See namens Tjörnin. Dieser See ist zugleich auch einer der größten Brutplätze für Wasservögel im Südwesten von Island.