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Axel-Springer-Passage

Berlin-KreuzbergErbaut in den 2000er JahrenGebäudekomplex in BerlinGebäudekomplex in Europa
Berlin Kreuzberg Axel Springer Passage Haupteingang
Berlin Kreuzberg Axel Springer Passage Haupteingang

Die Axel-Springer-Passage liegt inmitten des ehemaligen Zeitungsviertels im Berliner Ortsteil Kreuzberg an der Rudi-Dutschke-Straße (vormals Kochstraße), Markgrafen- und Zimmerstraße. Sie wurde vom Londoner Architektenbüro Renton, Howard, Wood, Levin Partnership (RHWL Architects) entworfen. Die Grundsteinlegung erfolgte am 20. November 2000, die Eröffnung am 13. Januar 2004. Die Passage ist über die Ullstein-Halle mit dem Axel-Springer-Hochhaus verbunden und befindet sich auf dem Gelände der ehemals denkmalgeschützten Rotationshalle des Axel-Springer-Verlages, die Ende der 1990er Jahre zugunsten der Passage abgerissen wurde.

Auszug des Wikipedia-Artikels Axel-Springer-Passage (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Axel-Springer-Passage
Zimmerstraße, Berlin Mitte

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Breitengrad Längengrad
N 52.507558 ° E 13.395782 °
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Adresse

Axel-Springer-Passage

Zimmerstraße
10117 Berlin, Mitte
Berlin, Deutschland
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Der BWV Berliner Wissenschafts-Verlag GmbH (vormals Berlin Verlag Arno Spitz GmbH) ist ein deutscher Wissenschaftsverlag mit Sitz in Berlin. Der zur Mediengruppe Deutscher Apotheker Verlag gehörende Verlag wurde 1962 von Arno Spitz (1920–2014) in Berlin-Dahlem gegründet. In den Fächern Recht, Wirtschaft, Politik, Soziologie, Geschichte und Philosophie widmet sich der BWV insbesondere den Forschungsgebieten, die sich den traditionellen akademischen Disziplinen nicht zuordnen lassen. Beteiligte Fachbereiche sind unter anderem Friedensforschung, Sicherheitspolitik, Umwelt- und Energiepolitik, öffentliche Verwaltung und öffentliche Wirtschaft, Kulturwissenschaft, Zeitgeschichte, Verbraucherschutz, Staatswissenschaft, Europäische Integration, Kommunikationswissenschaft und Zukunftsforschung. Der BWV veröffentlicht Ergebnisse der brandenburg-preußischen und der Berliner Geschichtsforschung sowie der Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit und publiziert hierzu Schriftenreihen von Forschungseinrichtungen, Kommissionen und Archiven. Mittel- und Osteuropa sowie der Ostseeraum mit seinen nördlichen Anrainerstaaten bilden einen weiteren Schwerpunkt des Verlagsprogramms. Der Verlag legt wert auf Titel von oder mit Praktikern aus Politik, Wirtschaft und Justiz, um den Praxisbezug seiner wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu gewährleisten. Empirische Analysen werden ergänzt durch Handbücher und Weiterbildungsmaterialen. Der Verlag publiziert neun Zeitschriften.