place

Schloss Hilfikon

Denkmalschutzobjekt im Kanton AargauKulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton AargauSchloss im Kanton AargauSchloss in EuropaVillmergen
Schloss Hilfikon
Schloss Hilfikon

Das Schloss Hilfikon ist ein Schloss in Hilfikon im Kanton Aargau in der Schweiz. Es befindet sich am südlichen Dorfrand auf dem äußersten Hügelsporn eines nordwestlichen Ausläufers des Lindenbergs, oberhalb der Hauptstraße zwischen dem Bünztal und dem Seetal. Sein heutiges barockes Aussehen erhielt das Schloss in der Mitte des 17. Jahrhunderts nach dem Umbau und der Erweiterung der mittelalterlichen Burg. Die Schlosskapelle mit Rokoko-Inneneinrichtung stammt aus dem Jahr 1750.

Auszug des Wikipedia-Artikels Schloss Hilfikon (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Schloss Hilfikon
Schlossstrasse,

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Schloss HilfikonBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.33071 ° E 8.24692 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Schloss Hilfikon

Schlossstrasse 1
5613
Aargau, Schweiz
mapBei Google Maps öffnen

linkWikiData (Q2241557)
linkOpenStreetMap (1102444727)

Schloss Hilfikon
Schloss Hilfikon
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Nekropole von Sarmenstorf
Nekropole von Sarmenstorf

Die Nekropole von Sarmenstorf liegt im Zigiholz bei Sarmenstorf im Kanton Aargau in der Schweiz. Das Kulturgut von nationaler Bedeutung besteht aus 21 Grabhügeln und barg Funde aus der Zeit um 2800 bis 2400 v. Chr. In den Jahren 1895, 1912 und 1926/27 wurden mehrere Grabhügel ausgegraben. Die Gräber von Sarmenstorf, darunter das in seiner Art einmalige Mondsichelgrab, wurden rekonstruiert und konserviert. Man fand auch bronzezeitliche Nachbestattungen (um 1400 v. Chr.) sowie Tonscherben, der Schnurkeramik und Urnen in den Hügeln. Die Toten wurden auf Scheiterhaufen verbrannt, die Knochen wurden ausgelesen und im Brandschutt oder daneben deponiert. Im Grabhügel zwei wurde über dem Verbrennungsplatz eine 5,0 × 3,3 m grosse Grabkammer aus Pfosten errichtet. Im Grabhügel 6 lagen neben der von einer Steinpackung abgedeckten Bestattung zwei Feuerstellen. Sie hatten beim Grabritus wohl eine Bedeutung, da sie von einer lockeren ovalen Steinsetzung umgeben waren. Über den Bestattungen wurden Erdhügel mit einem Steinkern oder einem Steinmantel (Hügelabdeckung) aufgeschüttet. An Beigaben sind nur wenige schnurkeramische Scherben erhalten geblieben. In der Grabhügelnekropole Schöfflisdorf waren die Beigaben reicher. Hier fand man Feuersteingeräte, Gefäße, Spinnwirtel und Steinbeile. In allen Hügeln traf man auf Brandbestattungen, die zumeist am Verbrennungsplatz beigesetzt und mit einer Steinpackung überdeckt waren. Die Hügel erhielten meist einen Steinmantel.