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Bundesamt für Justiz (Schweiz)

Bundesamt (Schweiz)Justizbehörde (Schweiz)
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Das Bundesamt für Justiz BJ (französisch Office fédéral de la justice OFJ, italienisch Ufficio federale di giustizia UFG. rätoromanisch Uffizi federal da giustia UFG) ist eine Bundesbehörde der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Es ist eines von vier Bundesämtern des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements EJPD mit Sitz in Bern.

Auszug des Wikipedia-Artikels Bundesamt für Justiz (Schweiz) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Bundesamt für Justiz (Schweiz)
Brückenstrasse, Bern Sandrain (Stadtteil III)

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Bundesamt für Justiz BJ

Brückenstrasse
3005 Bern, Sandrain (Stadtteil III)
Bern, Schweiz
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Eidgenössische Finanzverwaltung
Eidgenössische Finanzverwaltung

Die Eidgenössische Finanzverwaltung EFV (französisch Administration fédérale des finances AFF, italienisch Amministrazione federale delle finanze AFF, rätoromanisch Administraziun federala da finanzas AFF, englisch Federal Finance Administration FFA) ist eine Bundesbehörde der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Es ist ein dem Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) unterstelltes Bundesamt. Die EFV stellt den Überblick über den Finanzhaushalt des Bundes sicher und entwirft die Staatrechnung sowie den Voranschlag und den Finanzplan zuhanden des Bundesrates. Sie tritt für eine wirksame Kredit- und Ausgabensteuerung und eine sparsame und wirtschaftliche Mittelverwendung ein und wirkt auf eine ergebnisorientierte Verwaltungsführung und ein systematisches Controlling sowohl in der gesamten Bundesverwaltung als auch gegenüber externen Trägern von Verwaltungsaufgaben. Zudem sorgt sie mit einem zeitgemässen Tresorerie- und Liquiditätsmanagement für die ständige Zahlungsbereitschaft des Bundes und sichert diesem eine bevorzugte Stellung am Geld- und Kapitalmarkt. Ausserdem vertritt die EFV die Schweiz in internationalen Organisationen und Fachgremien, die sich mit Fragen der Finanz- und Geldpolitik, der Finanzstatistik, der Tresorerieführung, des Rechnungswesens und der Public Corporate Governance befassen und pflegt die Beziehungen des Bundes zur Schweizerischen Nationalbank, soweit nicht das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen zuständig ist. Die strategischen Schwerpunkte der EFV sind die Bereitstellung der Entscheidgrundlagen für die finanzielle Steuerung des Bundes, die Wiederherstellung des Gleichgewichts der Bundesfinanzen und der Budgetqualität, die Weiterentwicklung des nationalen Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen sowie die Bereitstellung der IT-Infrastruktur für den Supportprozess Finanzen (SuPro FI) in der Bundesverwaltung.

Marzili (Berner Quartier)
Marzili (Berner Quartier)

Das Marziliquartier, meist kurz Marzili genannt, liegt im Süden der Stadt Bern unterhalb des Stadtkerns an der Aare. Es ist ein Quartier der Stadt Bern und gehört zu den 2011 bernweit festgelegten 114 gebräuchlichen Quartieren. Es liegt im Stadtteil III Mattenhof-Weissenbühl, dort dem statistischen Bezirk Sandrain.Im Jahr 2022 werden 1510 Einwohner angegeben, davon 1124 Schweizer und 386 Ausländer.Der Name des Quartiers wird urkundlich erstmals 1328 als Marsili und 1383 als Marzihli erwähnt. Einer verbreiteten Legende gemäss leitet er sich von der Stadt Marseille (mittelalterlich: Marsica) her; aus Marseille vertriebene Hugenotten hätten den Namen mitgebracht. Wahrscheinlicher beruht der Name auf dem Personennamen Marsilius; Besitz einer Person dieses Namens in Bern ist urkundlich belegt. Im 19. Jahrhundert wurde der Name umgedeutet zu Aarziele, weil die Aare unmittelbar am Quartier vorbeifliesst. Dieser Name findet sich heute noch im Namen einer Häuserzeile. Die Bernerinnen und Berner meinen meist das im Marzili gelegene Marzilibad, ein beliebtes Freibad an der Aare, wenn sie vom Marzili sprechen. Die Marzilibahn und die Treppe vom Marzili zur Kleinen Schanze verbinden das Quartier mit dem Stadtzentrum. Im Marzili befinden sich viele Treffpunkte für Kultur, wie die Dampfzentrale, der Gaskessel und früher auch der Fachbereich Theater der Hochschule der Künste Bern. Der Bildungssektor ist mit dem Departement Wirtschaft der Berner Fachhochschule (BFH-W) prominent vertreten.