place

Äusseres Aarbergertor

Abgegangenes Bauwerk in BernBefestigungsanlage im Kanton BernStadttor in der Schweiz
CH NB Bern, Aarbergertor Collection Gugelmann GS GUGE STADTTORE B 2
CH NB Bern, Aarbergertor Collection Gugelmann GS GUGE STADTTORE B 2

Das Äussere Aarbergertor (oder auch äusseres Golatenmatttor) war ein Stadttor in Bern. Es befand sich zwischen dem Stellwerk und der Speichergasse. Das erste Äussere Aarbergertor war in den ursprünglichen Schanzenplänen nicht vorgesehen gewesen, wurde aber dennoch gleichzeitig mit dem fünften Befestigungsgürtel der Stadt in den Jahren 1624 bis 1627 von Daniel Heintz erbaut. Es wurde 1823/24 abgebrochen. 1826 wurde das zweite Äussere Aarbergertor, ein spätklassizistischer Bau mit Gittertor und Wachthäusern nach Plänen von Johann Daniel Osterrieth erstellt. 1889 wurde das Gitter bei der Tieferlegung der Strasse entfernt. 1893 wurde das östliche Torhaus abgebrochen. Das westliche Torhaus wurde 1905 zur Aufnahme des Schweizerischen Schulmuseums erweitert. Von 1881 bis 1893 waren hier die Abart’schen Bären aufgestellt. 1961 wurde es abgebrochen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Äusseres Aarbergertor (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Äusseres Aarbergertor
Speichergasse, Bern

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Äusseres AarbergertorBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 46.95092 ° E 7.44068 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Speichergasse

Speichergasse
3011 Bern (Stadtteil I)
Bern, Schweiz
mapBei Google Maps öffnen

CH NB Bern, Aarbergertor Collection Gugelmann GS GUGE STADTTORE B 2
CH NB Bern, Aarbergertor Collection Gugelmann GS GUGE STADTTORE B 2
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Casafair
Casafair

Casafair ist ein Schweizer Interessenverband, der die Interessen von Hauseigentümern und Besitzern von anderem Wohneigentum (etwa Stockwerkeigentum) vertritt. Der Verband setzt sich «für einen haushälterischen Umgang mit dem Boden, klimafreundliches Bauen, gesundes Wohnen und faire Miet- und Nachbarschaftsverhältnisse» ein. Das Zentralsekretariat befindet sich in Bern. Gegründet wurde der Verband 1988 unter dem Namen Hausverein Schweiz mit der Absicht, das eher „hausbackene Image“ abzustreifen, so die damalige Präsidentin Claudia Friedl gegenüber der NZZ. Diese Änderung war die Konsequenz der Abstimmung über die Eidgenössische Volksinitiative «Stadt-Land-Initiative gegen die Bodenspekulation», die mit 69,2 % Nein-Stimmen abgelehnt wurde. Im Mai 2019 wurde der Hausverein umbenannt und tritt seither unter dem Namen Casafair auf. In der Westschweiz nennt sich der Verband weiterhin «HabitatDurable». Casafair versteht sich als die ökologische und soziale Alternative zum Hauseigentümerverband. Der Verband hat rund 30'000 Mitglieder und ist geografisch in acht Sektionen aufgeteilt. Das Dach bildet der Zentralvorstand, den Ursula Zybach (SP-Nationalrätin) seit 2025 präsidiert. Von 2014 bis 2025 wirkte der ehemalige Nationalrat Thomas Hardegger als Vizevorsitzender im Präsidium. Während 16 Jahren (2001–2017) war Hildegard Fässler Präsidentin, abgelöst durch Claudia Friedl. Mit der Alternativen Bank Schweiz hat Casafair eine Partnerschaft. Für Schlagzeilen sorgte der mit dessen Haltung zum Klimaschutzgesetz und dessen SVP-Linie begründete Übertritt vom Hauseigentümerverband zu Casafair von FDP-Ständerat Ruedi Noser.