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Radio LoRa

Community RadioHörfunksender (Schweiz)Medien (Kanton Zürich)Medien (Zürich)Nichtkommerzieller Rundfunk
Sendestart 1983

Radio LoRa ist ein alternativer Lokalradiosender aus Zürich. Die Sendefrequenz ist 97,5 MHz. Ausserdem wird Radio LoRa im Nordschweizer Regionalmultiplex der DIGRIS im Kanal 9D nach dem digitalen DAB-Standard ausgestrahlt. Radio LoRa hat seinen Ursprung in den Opernhauskrawallen von Zürich im Jahr 1981. Anfangs sendete das Radio noch ohne Sendegenehmigung. 1982 konnte die Interessengemeinschaft eine Legalisierung ihres Radios bewirken und somit eine legale Sendefrequenz für sich beanspruchen. Seither kümmert sich ein Kollektiv von rund 300 Sendungsmachern um die Gestaltung des Radioprogramms von Radio LoRa. LoRa ist Mitglied der Union nicht-kommerzorientierter Lokalradios (UNIKOM).

Auszug des Wikipedia-Artikels Radio LoRa (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Radio LoRa
Militärstrasse, Zürich Kreis 4

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.378442 ° E 8.529467 °
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Adresse

LORA (Radio LoRa)

Militärstrasse 85a
8004 Zürich, Kreis 4
Zürich, Schweiz
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In der Umgebung

Langstrasse (Stadt Zürich)
Langstrasse (Stadt Zürich)

Das Quartier Langstrasse (oder Langstrassenquartier) ist ein Quartier im Zürcher Kreis 4 und ist nach der Langstrasse, die das Quartier durchquert, benannt. Der Begriff Langstrassenquartier wird jedoch oft auch nicht nur für das statistische Quartier, sondern für den ganzen Streifen links und rechts der Langstrasse gebraucht, welche bis zum Limmatplatz inmitten des Quartiers Gewerbeschule reicht. Das Quartier hat den zweithöchsten Ausländeranteil (2007: 40,9 %) aller Stadtquartiere und einen hohen Anteil von Personen im erwerbsfähigen Alter. Kinder und Rentner sind unterdurchschnittlich vertreten. Auffällig ist auch der hohe Anteil von Altbauten. Prägende Bauwerke sind die Sihlpost, die ehemalige Militärkaserne und ihr Areal und das Volkshaus direkt am Helvetiaplatz. Seit den 1970er Jahren hatte sich im Quartier das Rotlichtmilieu und damit verbunden der Drogenhandel stark entwickelt. Um den Problemen zu begegnen, führte der Stadtrat von 2001 bis 2011 das Projekt «Langstrasse PLUS» durch. Es hatte eine Verbesserung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit zur Folge. Während auf der Bäckeranlage früher beispielsweise mehr Wohnungslose als Anwohner zu finden waren, wird die Grünanlage heutzutage wieder von Familien, jungen Menschen und Besuchern genutzt. Mit der Europaallee entsteht in Bahnhofsnähe zurzeit eine neue Verbindung in Richtung Bahnhofstrasse: Die sich im Bau befindende Pädagogische Hochschule wird 1800 Studienplätze schaffen, weiter sind rund 400 Wohnungen und 6000 Arbeitsplätze sowie Einzelhandels- und Gastronomieangebote projektiert.Südlich der Stauffacherstrasse weist das Quartier die ruhigsten Wohngegenden auf.