place

Heilige Familie (München)

Bauwerk in HarlachingDisposition einer OrgelHeilige-Familie-KircheKirchengebäude in EuropaKirchengebäude in München
Pfarrkirche des Erzbistums München und Freising
Heilige Familie (München)
Heilige Familie (München)

Die katholische Pfarrkirche Heilige Familie in München-Harlaching ist der erste moderne Kirchenbau in München. Richard Steidle war ihr Architekt. 1931 von Michael Kardinal von Faulhaber geweiht, wurde die Kirche am 22. November 1944 von einer Brandbombe getroffen. Nach dem Wiederaufbau konnte das Gotteshaus 1949 von Weihbischof Johannes Neuhäusler wiedereröffnet werden.

Auszug des Wikipedia-Artikels Heilige Familie (München) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Heilige Familie (München)
Am Bienenkorb, München Harlaching

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Heilige Familie (München)Bei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.097777777778 ° E 11.572222222222 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Heilige Familie

Am Bienenkorb 4
81547 München, Harlaching
Bayern, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

linkWikiData (Q1595064)
linkOpenStreetMap (327101856)

Heilige Familie (München)
Heilige Familie (München)
Erfahrung teilen

In der Umgebung

TSV 1860 München
TSV 1860 München

Der Turn- und Sportverein München von 1860 e. V., kurz TSV 1860 München oder 1860 München, oft auch als Münchner Löwen, 1860, Sechzig oder Sechzger bezeichnet, ist ein Sportverein aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Der im Stadtteil Giesing beheimatete Verein, der sich selbst auch als „Münchens Große Liebe“ bezeichnet, wurde am 15. Juli 1848 erstmals gegründet. Nach einem Verbot wegen „republikanischer Umtriebe“ gründete er sich am 17. Mai 1860 erneut. Die Gründung seiner Fußballabteilung erfolgte erst am 25. April 1899. Die Farben des Vereins sind Grün-Gold, bekannter ist jedoch das Weiß-Blau der Fußballabteilung. Der Verein hat (Stand: 1. November 2021) 23.295 Mitglieder und zählt damit zu den mitgliederstärksten Sportvereinen Deutschlands. Die Geschäfte der Profimannschaft sowie der U21 und der A-Junioren werden seit 2002 durch die aus dem Gesamtverein ausgegliederte TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA geführt. 60 % der Aktien gehören seit 2011 der HAM International Limited des jordanischen Geschäftsmanns Hasan Ismaik. Die restlichen Aktien hält der Verein. Die zur Geschäftsführung berechtigte und voll haftende Komplementärin ist die TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH, deren Anteile vollständig vom Verein gehalten werden. Nationale und selbst europaweite Bekanntheit erwuchs dem bis dahin noch vor dem Erzrivalen FC Bayern stärksten Verein Münchens vor allem in den 1960er-Jahren, als die Fußballmannschaft nicht nur den DFB-Pokal 1963/64 und 1966 die deutsche Fußballmeisterschaft gewinnen konnte, sondern 1965 auch bis in das Finale des Europapokals der Pokalsieger vordrang, dort aber vor der Rekordkulisse von 100.000 Zuschauern im Londoner Wembley-Stadion West Ham United mit 0:2 unterlag. Zudem können die Fußballer auf zwei Vizemeisterschaften (1931 und 1967) und einen ersten Pokalerfolg im Kriegsjahr 1942 verweisen. Auch wenn der TSV 1860 München in der Öffentlichkeit hauptsächlich als Fußballverein bekannt ist, gab und gibt es im Verein weitere Abteilungen, die zum Teil auf nationale und internationale Erfolge blicken können. So holten Sportler des TSV 1860 München unter anderem dreimal olympisches Gold und mehrere hundert deutsche Meistertitel.

U-Bahnhof Wettersteinplatz
U-Bahnhof Wettersteinplatz

Der U-Bahnhof Wettersteinplatz ist eine Station der Münchner U-Bahn. Der Bahnhof liegt in Untergiesing und ist nach dem darüber liegenden Platz benannt, der wiederum nach dem Gebirgsmassiv benannt ist. Der Bahnhof wurde am 8. November 1997 eröffnet und wird von der U1 bedient. Er liegt vergleichsweise tief, da die U-Bahn vom Candidplatz her kommend die Geländestufe den Giesinger Berg hoch überwinden muss, dies aber nur mit maximal vier Prozent Steigung möglich ist. Der Bahnsteig liegt deshalb 18,5 m tief. Die Rohbauplanung stammte von Paul Kramer (U-Bahn-Referat), das Innenausbaukonzept und die Ausführungsplanung vom Architekturbüro Raupach & Schurk, München. Die künstlerische Gestaltung stammt von Alfons Lachauer. Auch hier erzeugt er durch das in Beziehung zueinander setzen verschiedener Farben eine optisch vibrierende Komposition.Der 4,40 Meter hohe Bahnhof besitzt an der Decke spiegelnde Aluminiumplatten, die die niedrige Deckenhöhe teilweise aufheben. Sie dienen außerdem dazu, mit den Lampen eine hohe Lichtwirkung zu erzielen. Die Hintergleiswände sind auf Gleis 1 blaugrün und auf Gleis 2 rot gestrichen und erzielen damit eine starke Kontrastwirkung. Der Lift wurde mit grünem Marmor verkleidet und befindet sich am nordwestlichen Ende des Bahnsteiges. Ins Sperrengeschoss, in dem sich ein Backshop befindet, führen Fahr- sowie Festtreppen. Von hier aus kann man die Grünwalder Straße erreichen, wo die Tramlinie 25 nach Grünwald hält. Ebenfalls im Sperrengeschoss befindet sich oberhalb des Bahnsteiges ein Raum, der ursprünglich als Tiefgaragen-Parkfläche geplant war. Dieser sollte die Parksituation für die Anwohner rund um den Wettersteinplatz entspannen. Nach dem Bau wurde jedoch die Ein- und Ausfahrt aus Kostengründen nicht gebaut. Der fertiggestellte Raum steht nun leer.