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National Geographic Museum of Exploration

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Das National Geographic Museum of Exploration (MOE) ist ein Wissenschafts- und Naturkundemuseum der National Geographic Society in Washington, D.C., Vereinigte Staaten. Es befindet sich auf dem Campus der Hauptverwaltung der Gesellschaft an der Adresse 1600 M Street NW, an der Ecke M Street und 17th Street NW, in unmittelbarer Nachbarschaft des Weißen Hauses und des Dupont Circle. Die Eröffnung erfolgte am 26. Juni 2026.

Auszug des Wikipedia-Artikels National Geographic Museum of Exploration (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

National Geographic Museum of Exploration
17th Street Northwest, Washington Dupont Circle

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 38.90523 ° E -77.037399 °
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Adresse

NGS

17th Street Northwest 1145
20036 Washington, Dupont Circle
District of Columbia, Vereinigte Staaten von Amerika
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In der Umgebung

Newlines Institute for Strategy and Policy

Das Newlines Institute for Strategy and Policy, vormals bekannt als Center for Global Policy, ist nach seiner Selbstdarstellung eine überparteiliche Denkfabrik in Washington, D.C., Vereinigte Staaten, die sich für die Verbesserung der US-Außenpolitik auf der Grundlage eines tiefen Verständnisses der Geopolitik der verschiedenen Regionen der Welt und ihrer Wertesysteme einsetzt.Das Institut wurde 2019 von Ahmed Alwani gegründet, der auch der Präsident des Instituts ist. Ahmed Alwani ist zugleich Präsident der Fairfax University of America (FXUA) und Vizepräsident des International Institute of Islamic Thought (Internationales Institut für Islamisches Denken; Abk. IIIT) in Herndon (Virginia), einer Vorstadt von Washington, D.C., welches wiederum von seinem Vater Taha Dschabir al-Alwani (1935–2016) mitbegründet wurde.Das Newlines Newlines Institute for Strategy and Policy ist eine Abteilung der Fairfax University of America (FXUA). Sein Sitz ist in unmittelbarer Nähe des Institute for China-America Studies, des Washington Institute for Near East Policy, des Center for Strategic and International Studies, des Institute for Foreign Policy und des D. C. Policy Center. Das Institut wurde international mit einem Bericht über die Verfolgung von Uiguren in der VR China bekannt. Der staatliche chinesische Auslandsrundfunk RCI bezeichnete diesen Bericht, der am 8. März 2021 zusammen mit dem (von dem kanadischen Politiker und McGill-University-Absolventen Irwin Cotler gegründeten) Raoul Wallenberg Centre for Human Rights (RWCHR) veröffentlicht wurde, als sogenannten „unabhängigen Bericht über Xinjiang“. Ein Mitarbeiter der Tageszeitung Neues Deutschland schrieb dazu, der Bericht bestehe aus einer „Aneinanderreihung von ungeprüften Sekundärinformationen und Aussagen von im Ausland lebenden Uiguren“ und basiere „letztendlich auf der Internetrecherche des Anthropologen Adrian Zenz“.

Black Aggie
Black Aggie

Black Aggie ist der allgemein gebräuchliche Name für eine Bronzeplastik, die ursprünglich auf der Grabstätte der Familie Agnus auf dem Friedhof Druid Ridge Cemetery in Pikesville, Baltimore County, Maryland stand. Um die Statue rankt sich eine Moderne Sage. Black Aggie ist eine unautorisierte Nachbildung der allegorischen Statue des Bildhauers Augustus Saint-Gaudens auf dem Adams Memorial, die unter dem Namen Trauer bekannt ist. Im Jahr 1905 erwarb sie der Brevet-General und Zeitungsherausgeber Felix Agnus vom Bildhauer Edward Ludwig Albert Pausch. Nach dem Tod von Angus schmückte Black Aggie an einen Steinquader gelehnt ab Ende 1925 die Grabstätte der Familie. Bis in die 1950er Jahre hatte das Standbild die Aufmerksamkeit von Jugendlichen und Fraternities und Sororities gewonnen, die dort regelmäßig Initiationsriten und Mutproben durchführten. So hieß es unter anderem, wer sich um Mitternacht auf den Schoß von Black Aggie setze, werde von ihr mit den Armen zu Tode gedrückt und in die Hölle herabgezogen. Bis in die 1970er Jahre hielten sich Gerüchte, zu Händen der Statue seien tote oder verstümmelte Teenager aufgefunden worden. Mit den nächtlichen Zusammenkünften bei Black Aggie war für die Nachkommen der Familie Angus viel ungewünschte Aufmerksamkeit und auch Vandalismus verbunden, so dass das Standbild 1967 der Smithsonian Institution vermacht wurde. Nachdem sie dort einige Jahre verwahrt wurde, wurde sie in das Cutts-Madison House verlegt, wo sie noch heute steht. Die Moderne Sage um Black Aggie ist eine der bekanntesten von Maryland.