Friedhof Hamme
Der Friedhof Hamme ist ein kommunaler Friedhof an der Wanner Straße 20 in Hamme, Bochum. Der Friedhof wurde 1893 von der damals selbstständigen Gemeinde Hamme angelegt. Ein Mahnmal erinnert an die 116 Toten des Unglücks auf Zeche Carolinenglück 1898, das bis damals größte Unglück im Ruhrbergbau. Ein Gräberfeld erinnert an die Toten eine Grubenunglück auf der Zeche Präsident von 1917. Für ein weiteres Unglück von 1936 auf dieser Zeche wurde ein monumentales Grabmal erstellt, welches unter Denkmalschutz steht. Auf dem Gräberfeld 43 sind Kriegsopfer bestattet. Darunter befinden sich auch Grabstätten von russischen Soldaten des Ersten Weltkriegs, welche im Ruhrgebiet als Kriegsgefangene unter anderen zur Zwangsarbeit im Ruhrbergbau eingesetzt waren. Es ist gemäß der Friedshofssatzung ein für die allgemeine Nutzung geschlossener Friedhof.
Auszug des Wikipedia-Artikels Friedhof Hamme (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).Friedhof Hamme
Am Friedensgrund, Bochum Hamme
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Geographische Koordinaten (GPS)
| Breitengrad | Längengrad |
|---|---|
| N 51.493689832153 ° | E 7.1992635148891 ° |
Adresse
Am Friedensgrund 9
44809 Bochum, Hamme
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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