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St. Maria Magdalena (Höntrop)

Bauwerk in WattenscheidBauwerk von Ludwig BeckerErbaut 1915Gemeindekirche des Bistums EssenKirchengebäude in Bochum
Kirchengebäude in EuropaMaria-Magdalena-Kirche
St Maria Magdalena
St Maria Magdalena

St. Maria Magdalena ist eine römisch-katholische Kirche am Wattenscheider Hellweg 91 in Höntrop, Bochum. Sie zählt zum Bistum Essen und hat den Status einer Gemeindekirche. Es gab schon mehrere Vorgängerbauten in Höntrop. Das jetzige Pfarrhaus stammt aus dem Jahr 1894. Der Grundstein für die heutige Kirche wurde am 3. Mai 1914 gelegt. Sie wurde nach Plänen des Mainzer Dombaumeisters Ludwig Becker errichtet. Der Paderborner Weihbischof Heinrich Haehling von Lanzenauer weihte am 17. Oktober 1915 den Sakralbau ein.

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Maria Magdalena (Höntrop) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Maria Magdalena (Höntrop)
Vincenzstraße, Bochum Höntrop

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Breitengrad Längengrad
N 51.462940725578 ° E 7.1510982719013 °
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Adresse

St. Maria Magdalena

Vincenzstraße
44869 Bochum, Höntrop
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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BW Die Hellweg-Schule in Bochum ist eines von zwei Gymnasien im Stadtbezirk Wattenscheid. Die Schule wurde 1872 als Höhere Töchterschule gegründet und am 17. Juni 1873 für katholische und evangelische Mädchen eröffnet. Am 1. April 1895 kam die Schule unter die städtische Trägerschaft. Im Jahre 1930 erfolgte zusammen mit einem Neubau die Ausrichtung zum Oberlyzeum, jedoch machten die Nationalsozialisten diese Entscheidung 1933 rückgängig, weil man das Mädchenschulwesen wieder auf die Rolle als Hausfrau und Mutter ausrichten wollte. 1937 hatte man ein Einsehen und es wurde wieder eine Oberstufe eingerichtet. Am 20. März 1937 wurde die Schule in „Oberschule für Mädchen (sprachliche Form)“ umbenannt. Im Zweiten Weltkrieg wurden vor dem Hintergrund der Kinderlandverschickung vom Mai bis Oktober 1941 die unteren Klassen auf einen Gutshof in Podlužany evakuiert, im Oktober 1943 erfolgte die große Evakuierung nach Pommern. Im Januar 1945 erfolgte der Rücktransport mit der Eisenbahn, der bei 16 Grad minus und mangelnder Verpflegung acht Tage dauerte. Am 10. Januar 1968 wurde das neu errichtete Schulgebäude eingeweiht. Die Schule hatte zu diesem Zeitpunkt 34 Lehrer und 762 Schüler. 1972 wurden schon 956 Schüler am Gymnasium unterrichtet. Im Jahre 1980 war die Schule mit 1.583 Schülern und fast 100 Lehrern das größte Gymnasium in Nordrhein-Westfalen. Die enorme Schüleranzahl konnte nur räumlich bewältigt werden, indem Pavillons auf dem Schulhof als zusätzliche Unterrichtsräume errichtet wurden. Selbst in der Aula wurden zwei Klassenräume geschaffen. Heute sind 968 Schülerinnen und Schüler an der Hellweg-Schule angemeldet. Bei der im Jahr 2007 durchgeführten Qualitätsanalyse, die durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalens angeordnet wurde, schnitt das Gymnasium gut ab. Es gehört laut diesem Ergebnis zu einem der vorbildlichsten Gymnasien Nordrhein-Westfalens. Außerdem gibt es viele Projektmöglichkeiten seitens der Schule wie z. B. ein Austauschprojekt mit einem Gymnasium in Estland. Die Hellwegschule nimmt an dem Comenius-Projekt der EU für lebenslanges Lernen teil.