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Mausoleum Vering-Jänecke

Baudenkmal in HannoverBauwerk des Historismus in HannoverBauwerk des Neoklassizismus in NiedersachsenErbaut im 19. JahrhundertErbbegräbnis
Grabbau in EuropaGrabmal in HannoverMausoleum in NiedersachsenStöcken (Hannover)
Stöcken Friedhof 03 Tempel
Stöcken Friedhof 03 Tempel

Das Grabmal Vering-Jänecke oder Mausoleum Vering auf dem Stadtfriedhof Stöcken in Hannover zählt „zu den beeindruckendsten Grabmalen aus der Entstehungszeit des Friedhofs“ in Stöcken. Anlass für den Bau des 1887 oder ab 1897 errichteten Familiengrabs war der Tod des 1897 verstorbenen Königlichen Kommerzienrats Carl Vering. Verings Angehörige ließen „ein vornehmes Mausoleum errichten“ mit acht Säulen in „ionischer Ordnung“, Balustraden, Schmuckvasen und Bänken, die von geflügelten Löwen getragen werden. Das auch Vering’sches Erbbegräbnis genannte Einzeldenkmal in der Abteilung 1 der Friedhofsanlage wurde mit einem Sarkophag ausgestattet, der im Atelier der in München ansässigen Kunstwerkstatt von Wilhelm & Lind angefertigt wurde. Seine Abdeckung trägt die Inschrift „Dieser Leib freilich stirbt, wenn er vom Leben verlassen wird. Nicht aber stirbt das Leben.“

Auszug des Wikipedia-Artikels Mausoleum Vering-Jänecke (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Mausoleum Vering-Jänecke
Norton Road,

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N 52.401583255871 ° E 9.667596328315 °
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McGee Middle School

Norton Road 899
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Connecticut, United States
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Rosebusch Verlassenschaften
Rosebusch Verlassenschaften

Die Rosebusch Verlassenschaften sind ein Kunst- und Erinnerungsort in Hannover-Ahlem. Die 2012 eröffnete Ausstellung präsentiert Zeugnisse deutscher Industriegeschichte und stellt das Schicksal von Zwangsarbeitern sowie KZ-Häftlingen in der Zeit des Nationalsozialismus dar. Geschaffen wurde der Ort in einem ehemaligen Umspannwerk der PreussenElektra vom Künstlerehepaar Almut und Hans-Jürgen Breuste. In der Ausstellung werden unzählige ausrangierte Gegenstände aus der Industrieproduktion, vor allem aus dem ehemaligen Continental-Werk in Hannover-Limmer, gezeigt. Die massenhaft ausgebreiteten Industrieprodukte bestehen vor allem aus Eisen, Gummi und Holz. Die Sammlung der Ausstellungsstücke begann bereits 1997. Erst 2012 kurz nach dem Tod von Hans-Jürgen Breuste wurde der Kunstort der Öffentlichkeit vorgestellt. Herzstück der Ausstellung ist die im Besitz des Landes Niedersachsen stehende Rauminstallation „Litzmannstadt“, die nach der im Zweiten Weltkrieg von den Nationalsozialisten umbenannten Stadt Łódź in Polen benannt ist. Sie befasst sich mit dem 1940 eingerichteten Ghetto Litzmannstadt. Die Installation besteht aus über 2500 Krankentragen und Fotografien von Zwangsarbeitern sowie Briefe und Namenslisten von Deportierten. Der Name des Kunstortes leitet sich von seinem Sitz im Rosenbuschweg in Ahlem ab. Der Begriff Verlassenschaft steht sinnbildlich für Hinterlassenschaft und entstammt dem österreichischen Erbrecht als Fachbegriff für Erbschaft. Der Ausstellungsort wird auch für Kulturveranstaltungen zum Wirken von Persönlichkeiten wie Primo Levi oder Janusz Korczak durch Konzerte, Lesungen und Kunstprojekte genutzt. Die Stiftung Kulturregion Hannover zeichnete die Rosebusch Verlassenschaften mit dem Kulturpreis „Pro Visio“ aus.Die Ausstellung befindet sich vor dem früheren Umspannwerk und in der Turbinenhalle auf dem Gelände eines Wirtschaftsbetriebs der Stadt Hannover. Sie ist monatlich an zwei Tagen für Besucher geöffnet außer in der Winterpause von Dezember bis Februar.