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Schützende Mutter

Bauwerk in HamburgBronzeskulptur in HamburgErbaut 1971FrauenstatueHamburg-Stellingen
Kunstwerk im öffentlichen Raum in HamburgSkulptur (1971)Skulpturenpaar
Schützende Mutter von Ursula von der Schulenburg in Hamburg Stellingen (4)
Schützende Mutter von Ursula von der Schulenburg in Hamburg Stellingen (4)

Die Schützende Mutter ist eine 1971 erbaute Bronzestatue in Hamburg-Stellingen. Sie wurde von Ursula von der Schulenburg (1915–2000) entworfen. Die Figurengruppe besteht aus einer aufrecht stehenden jungen Frau im langen Kleid auf quadratischer Plinthe; vor ihr steht ein kleines Kind, das die Hand der Mutter hält. Sie wurde im Jahr 1971 geschaffen und gehört zum Werk der 1915 in Magdeburg geborenen Ursula Gräfin von der Schulenburg. Sie befindet sich vor dem Verwaltungssitz der Kock-Siedlung, die von 1969 bis 1971 errichtet wurde.

Auszug des Wikipedia-Artikels Schützende Mutter (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Schützende Mutter
Nienredder, Hamburg Stellingen

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N 53.597469 ° E 9.9223769 °
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Adresse

Schützende Mutter

Nienredder
22527 Hamburg, Stellingen
Deutschland
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Schützende Mutter von Ursula von der Schulenburg in Hamburg Stellingen (4)
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Poseidon Hamburg

Schwimmverein Poseidon Hamburg e. V. ist der Name eines 1948 aus dem Zusammenschluss der Vereine Altonaer Schwimmverein 1910, Ottensener Schwimmverein 1909 und Sanitätsschwimmverein Eimsbüttel 1895 entstandenen Schwimmvereins mit über 1.000 Mitgliedern. Er ist damit einer der größten Schwimmvereine Norddeutschlands. Der Verein betreibt in Hamburg-Eidelstedt ein eigenes Freibad, das auch als Veranstaltungsort für Wettkämpfe genutzt wird. Mit zwei 50-Meter-Becken ist es im Sommer Mittelpunkt des Vereinslebens. Die erfolgreichste Abteilung des Vereines ist die Wasserballabteilung. Bereits in den 1950er Jahren war der Klub Hamburgee Wasserballmeister. Zwischen 1968 und 1980 war die Männermannschaft in der Bundesliga am Start. Danach spielte der Verein abwechselnd in der 1. und 2. Liga mit zwischenzeitlich sehr erfolgreichen Jahren in der 1. Liga. Der Verein ist ein fester Bestandteil des deutschen Wasserballsports. Den größten Erfolg konnte die Mannschaft 1966 feiern, als der SV Poseidon deutscher Vizemeister wurde. Seit den 1970er Jahren spielte die erste Mannschaft zumeist in der damals zweitklassigen Regionalliga Nord, später in der wieder aufgelösten zweiten Bundesliga (DWL II). In der Saison 2007/2008 wurde die Wasserballmannschaft des Vereins Meister und Pokalsieger in der 2. Wasserball-Liga Nord. Anschließend gelang der Aufstieg in die Deutsche Wasserball-Liga, der höchsten deutschen Spielklasse. Hier spielte der Verein in der Saison 2008/2009 und 2010/2011 und seit 2016 wieder.