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Stall Hartmanshof

Baudenkmal im Landkreis Rotenburg (Wümme)Baudenkmal in Rotenburg (Wümme)Bauwerk aus HolzErbaut in den 1870er JahrenFachwerkhaus in Niedersachsen
StallUmgenutztes Bauwerk in NiedersachsenVersetztes Bauwerk in Niedersachsen

Der Stall Hartmanshof in der niedersächsischen Stadt Rotenburg (Wümme), Ortsteil Hartmannshof, wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut. Aktuell (2025) wird er museal genutzt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (siehe auch Liste der Baudenkmale in Rotenburg (Wümme)).

Auszug des Wikipedia-Artikels Stall Hartmanshof (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Stall Hartmanshof
Hartmannshof,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.068253 ° E 9.414359 °
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Adresse

MEGa Rotenburg

Hartmannshof 1
27356
Niedersachsen, Deutschland
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Webseite
nabu-rotenburg.jimdoweb.com

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In der Umgebung

Großes und Weißes Moor
Großes und Weißes Moor

Das Große und Weiße Moor ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Stadt Rotenburg (Wümme) und den Gemeinden Kirchwalsede und Westerwalsede in der Samtgemeinde Bothel im Landkreis Rotenburg (Wümme). Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG LÜ 061 ist 654 Hektar groß. Der größere Teil des Gebietes bildet das 1999 ausgewiesene 438 Hektar große FFH-Gebiet „Großes und Weißes Moor“. Im Norden und Osten grenzt es an das Landschaftsschutzgebiet „Grafeler Holz, Hamerloh und Lintel“. Der rund 22 Hektar große Kernbereich des Naturschutzgebietes um die Kolke steht seit dem 15. September 1953 unter Schutz. 1975 wurde das Naturschutzgebiet auf circa 440 Hektar und zum 1. Januar 2009 nochmals um rund 200 Hektar auf seine jetzige Größe erweitert. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Rotenburg (Wümme). Das Naturschutzgebiet liegt südlich von Rotenburg (Wümme) und nördlich von Kirchwalsede. Das unter Schutz stehende Hochmoor­gebiet wurde zwar entwässert, um Teile landwirtschaftlich nutzbar zu machen, blieb aber bis auf wenige Handtorfstiche von Abtorfungen weitgehend verschont. Es zählt zu den am besten erhaltenen Hochmooren Nordwestdeutschlands. Der Hochmoorkomplex wird mittlerweile durch Wiedervernässung renaturiert. Ein Teil des Hochmoores ist mit Moorwäldern bewachsen. Im Zentrum des Naturschutzgebietes befinden sich mehrere Kolke. In den Randbereichen sind u. a. überwiegend mit Kiefern bewachsene Waldflächen zu finden, im Norden und Westen befinden sich außerdem Grünland­flächen, die überwiegend extensiv bewirtschaftet werden. Im Nordosten liegt innerhalb des Naturschutzgebietes der Kleine Bullensee. Der etwas weiter südlich liegende Große Bullensee, der auch der Naherholung dient, liegt außerhalb der Schutzzone. Das Gebiet entwässert über mehrere Wasserzüge zum Ahauser Bach, einem Nebenfluss der Wümme. Durch das Naturschutzgebiet führen seit September 2010 mehrere Wanderwege, die alle als Rundwege angelegt sind. An mehreren Stellen sind Themenpavillons zu finden, in denen Informationen zum Lebensraum Moor gegeben werden. An einem der Wege befindet sich ein Aussichtsturm.Im Südosten des Naturschutzgebiets befindet sich eine Moorerlebniszone mit einem Lehrpfad innerhalb des Naturschutzgebietes. Hier sind auf mehreren Tafeln und in Pavillons ebenfalls Informationen zum Lebensraum Moor zu finden.