place

Margaretenkirche (Methler)

Baudenkmal in KamenBauwerk der Romanik in Nordrhein-WestfalenBauwerk in KamenDenkmal des Monats in Westfalen-LippeHallenkirche
Kirche in der Evangelischen Kirche von WestfalenKirchengebäude im Kreis UnnaMargareta-von-Antiochia-Kirche
Margaretenkirche Methler 1
Margaretenkirche Methler 1

Die Margaretenkirche in Methler (Stadt Kamen, Kreis Unna) ist eine spätromanische Hallenkirche aus dem 13. Jahrhundert. Sie steht auf dem Fundament eines vermutlich aus dem Jahr 1000 stammenden Kirchenbaus.

Auszug des Wikipedia-Artikels Margaretenkirche (Methler) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Margaretenkirche (Methler)
Lutherplatz,

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Webseite Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Margaretenkirche (Methler)Bei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.581666666667 ° E 7.6119444444444 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Margaretenkirche

Lutherplatz
59174 , Methler
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Webseite
methler.ekvw.de

linkWebseite besuchen

linkWikiData (Q1895077)
linkOpenStreetMap (27368111)

Margaretenkirche Methler 1
Margaretenkirche Methler 1
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Kaiserau (Kamen)
Kaiserau (Kamen)

Kaiserau ist ein Ortsteil der Stadt Kamen im Kreis Unna, Nordrhein-Westfalen. Kaiserau entstand in mehreren Bauabschnitten ab 1871 als Bergarbeitersiedlung für die Zeche Courl zunächst auf dem Gebiet der Gemeinde Methler, später auch der Gemeinde Westick. Sämtliche Häuser vor 1883 wurden von der Betreibergesellschaft der Zeche ohne Baugenehmigungen errichtet. Der Ortsteil hatte nie eine eigenständige Verwaltung, sondern unterstand bis 1966 den Verwaltungen der beiden Gemeinden. Ab dem 1. Januar 1967 war Kaiserau Teil der Großgemeinde Methler. Am 1. Januar 1968 wurde Kaiserau zusammen mit den drei umliegenden Dörfern Methler, Westick und Wasserkurl in die Stadt Kamen eingemeindet.In den folgenden Jahren erlebte die ehemalige Zechensiedlung durch die Ausweisung von Neubaugebieten ein starkes Wachstum, insbesondere durch Zuzug aus Dortmund, wodurch der ursprüngliche Charakter verloren ging. Die in der Zeit zwischen 1871 und 1895 entstandenen alten Siedlungen der Sektionen I bis VIII wurden beinahe vollständig abgerissen und machten meist uniformen Neubauten und dem sogenannten Nebenzentrum Platz. Nur die Sektion VII und die Sektion VIII wurden saniert und sind in den Grundzügen erhalten geblieben. Die acht Gebäude der Sektion VII an der Germaniastraße stehen unter Denkmalschutz. Kaiserau ist Standort der Sportschule Kaiserau des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen. Hier trainierte die deutsche Fußballnationalmannschaft zur Fußball-Weltmeisterschaft 1974 und 1990. Während der WM 2006 war die spanische Nationalmannschaft zu Gast. Neben der Sportschule ist der Fußball-Verein SuS Kaiserau beheimatet, in dem Hans Tilkowski als Jugendlicher spielte.