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Wohn- und Wirtschaftsgebäude Damm 8

Bauernhaus in NiedersachsenBauwerk in SchwanewedeErbaut in den 1790er JahrenFachwerkhaus in NiedersachsenUmgenutztes Bauwerk in Niedersachsen
Wohngebäude im Landkreis Osterholz
Kuesterhaus Schwanewede
Kuesterhaus Schwanewede

Das Wohn- und Wirtschaftsgebäude Damm 8, das ehemalige Küsterhaus, in der niedersächsischen Gemeinde Schwanewede, Ortslage Hohenbuchen, stammt vom Ende des Jahrhunderts. Aktuell (2025) wird es als zweites Gemeindehaus mit Kirchencafé der ev. Kirchengemeinde genutzt. Das Gebäude steht wie die Gruppe St. Johanneskirche unter Denkmalschutz (siehe auch Liste der Baudenkmale in Schwanewede).

Auszug des Wikipedia-Artikels Wohn- und Wirtschaftsgebäude Damm 8 (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Wohn- und Wirtschaftsgebäude Damm 8
Damm,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.23535 ° E 8.59528 °
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Adresse

Sankt Johannes

Damm 8
28790
Niedersachsen, Deutschland
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Webseite
kirchengemeinde-schwanewede.de

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Kuesterhaus Schwanewede
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In der Umgebung

Schwaneweder Straße (Bremen)
Schwaneweder Straße (Bremen)

Die Schwaneweder Straße ist eine zentrale Erschließungsstraße in Bremen-Nord, Stadtteil Blumenthal, Ortsteil Lüssum. Sie führt von der Lüssumer Straße bis Schwanewede. Die Querstraßen und Anschlussstraßen wurden u. a. benannt als Lüssumer Straße nach dem bis 1907 selbstständigen Ort Lüssum, Kreinsloger nach dem Kreins- = Krähenlager, Landrat-Berthold-Straße nach dem Landrat Paul Berthold (1855–1917), An de Holtöber nach dem Holzüber als Abgrenzung der Weiden, An de Deelen nach den die Felder teilenden Wällen, Bauvereinsstraße nach dem dort aktiven Spar- und Bauverein, Steenkuhlenweg nach einer Steinkuhle, Pürschweg 1951 nach der Pirsch beim Jagen, Steenkampsweg nach einer Flurbezeichnung für ein steiniges Feld (= Kamp), Himmelskamp nach einer Familie, Hegeweg 1951 nach Forstbegriff der Tierpflege, unbenannter Weg, Turnerstraße nach den anliegenden Turnerplätzen, Ringofenstraße nach den früher zahlreichen Ziegeleien, nach den ostpreußischen Städten Treuburger Straße (heute das polnische Olecko) und Gumbinner Ring (heute Gussew), Eva-Seligmann-Straße nach der Reformpädagogin (1912–1997), Am Bodden nach einer Flur (Bodden = sumpfiges Gebiet), unbenannter Weg, Hohenbuchener Straße nach dem örtlichen Teil von Schwanewede, nach den ostpreußischen Städten Rastenburger Straße (heute Kętrzyn) und Riesenburger Straße (heute Prabuty), Am Steending nach einer Flur und nach der altgermanischen Thingstätte, An der Landesgrenze (zu Niedersachsen) und Blumenthaler Straße in Schwanewede; ansonsten siehe beim Link zu den Straßen.