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St. Bartholomäus (Kleinhöhenrain)

Barockbauwerk in BayernBarockisierte KircheBartholomäuskircheBaudenkmal in Feldkirchen-WesterhamBauwerk der Romanik in Bayern
Bauwerk in Feldkirchen-WesterhamErbaut im 15. JahrhundertFilialkirche des Erzbistums München und FreisingGotisches Bauwerk in BayernGotisierte KircheKirchengebäude im Landkreis RosenheimKirchengebäude in EuropaRomanische KircheSaalkirche in Bayern
St. Bartholomaeus Kleinhoehenrain Feldkirchen Westerham 1 (bearb Sp)
St. Bartholomaeus Kleinhoehenrain Feldkirchen Westerham 1 (bearb Sp)

Die römisch-katholische Filialkirche St. Bartholomäus steht in Kleinhöhenrain, einem Gemeindeteil von Feldkirchen-Westerham im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Feldkirchen-Westerham unter der Nr. D-1-87-130-32 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Rosenheim im Erzbistum München und Freising.

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Bartholomäus (Kleinhöhenrain) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Bartholomäus (Kleinhöhenrain)
Schöne Aussicht,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.918046 ° E 11.905084 °
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Adresse

Filialkirche St. Bartholomäus

Schöne Aussicht 11
83620
Bayern, Deutschland
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St. Bartholomaeus Kleinhoehenrain Feldkirchen Westerham 1 (bearb Sp)
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In der Umgebung

Schloss Höhenrain
Schloss Höhenrain

Schloss Höhenrain, auch Schloss Großhöhenrain genannt und gleich bei Großhöhenrain gelegen, ist eine Schlossanlage, die sich aus einer mittelalterlichen Burg entwickelt hat. Von etwa 1000 bis 1487 war es im Besitz des Geschlechts der Höhenrainer. 1483 ererbte Georg von Höhenrain die Grafschaft Hohenwaldeck von seinem Onkel mütterlicherseits, starb aber bereits 1487 als letzter seines Stammes. Durch Wilhelm IV. von Bayern kam es 1544 an das Geschlecht der Taufkircher wohl bis um 1600, denn 1624 vergab der Geheime Hofrat Wilhelm Jocher von Egersperg das Anwesen an seinen Bruder Karl und dessen Kinder. Durch Heirat kam es in die Hände der Khuen von Belasy auf Schloss Kammer. Ab 1720 ließ Johann Georg von Messerer die alte Anlage Hechenrain in ein herrschaftliches Schloss umbauen. Sein (einziger) Stiefsohn war Joseph Anton von Kern († 1749). Nach mehreren Besitzerwechseln (prominenter Gläubiger war u. a. Johann Nepomuk Sepp) und völligem Verfall erwarb 1917 der Münchner Verein für Ferienkolonien das Schloss. Später nutzte man es als Kinderheim. 1977 erwarb der Münchner Cellist Paul Holzfurthner das Anwesen und renovierte das Schloss. Um es erhalten zu können vermietete er Räumlichkeiten an Antikhändler für Ausstellungen und eröffnete eine Schlossgaststätte. Im Rittersaal mit einer prächtigen Stuckdecke von Johann Baptist Zimmermann (renoviert 1983) fanden Schlosskonzerte statt. Die sehr gut erhaltene Anlage befindet sich seit 2015 in Privatbesitz. Steilwalmdach und Erkertürme mit Zwiebeldächern prägen den Gesamteindruck.