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Nederlandsch Panopticum

Abgegangenes Bauwerk in den NiederlandenMuseum in AmsterdamWachsfigurenkabinett
Stadsarchief Amsterdam, Afb PBKD00252000011
Stadsarchief Amsterdam, Afb PBKD00252000011

Das Nederlandsch Panopticum war ein von 1882 bis 1919 bestehendes Wachsfigurenkabinett an der Amstelstraat 14–18 in Amsterdam.

Auszug des Wikipedia-Artikels Nederlandsch Panopticum (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Nederlandsch Panopticum
Amstelstraat, Amsterdam Zentrum

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Breitengrad Längengrad
N 52.366188888889 ° E 4.8988388888889 °
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Adresse

Robin Uitgaansmode

Amstelstraat 23
1017 DA Amsterdam, Zentrum
Nordholland, Niederlande
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Telefonnummer

call+31206259567

Stadsarchief Amsterdam, Afb PBKD00252000011
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Museum Willet-Holthuysen
Museum Willet-Holthuysen

Das Museum Willet-Holthuysen ist ein Kunstmuseum und Museum für die Stadt- und Kulturgeschichte Amsterdams. Es befindet sich an der Herengracht in Amsterdam, dem berühmten Amsterdamer Grachtenring. Das Haus Nr. 605 in der Herengracht wurde um 1685 für Jacob Hop, dem damaligen Bürgermeister von Amsterdam, erbaut. 1739 wurde die Fassade im damals modischen Stil Ludwigs XIV. umgestaltet. In diesem Stil präsentiert sich auch das heutige Museum. 1895 vermachte die damalige Besitzerin, Louisa Holthuysen, das Gebäude samt Inventar, darunter die von ihr und ihrem Mann Abraham Willet gesammelte Kunstsammlung, der Stadt Amsterdam. Einzige Bedingung des Ehepaares war es, das Haus zu einem Museum umzugestalten und es den Namen Willet-Holthuysen tragen zu lassen. Zur gleichen Zeit entstanden das Rijksmuseum Amsterdam und das Stedelijk Museum. Letzteres war für die Sammlung in der Herengracht 605 zuständig. Doch als 1926 sich das Amsterdam Historische Museum in der 'De Waag' etablierte, begann ein Prozess neuer Sammlungskonzeptionen. So wurde u. a. im Gebäude 'De Waag' auch eine Präsentation jüdischer Kulturobjekte in die Stadtgeschichtliche Präsentation Amsterdams aufgenommen. Anfang der 1950er Jahre erhielt die Einrichtung der Herengracht 605 neue Aufmerksamkeit. Es entstand eine Abteilung, die exemplarisch Alltags- bzw. Lebenskultur der Oberschicht der Amsterdamer Bürgerschaft des 18. und 19. Jahrhunderts präsentiert. Erster Direktor dieser Abteilung wurde Otto Meyer. 1972 wurde das Haus erneut restauriert. Das Museum Willet-Holthuysen gehört zum Amsterdam Museum, das 2026 sein hundertjähriges Bestehen feiert.

Salon des Variétés (Amstelstraat)
Salon des Variétés (Amstelstraat)

Salon des Variétés in der Amstelstraat war ein Varietéhaus im Amsterdam des 19. Jahrhunderts. In Amsterdam bestand bereits seit 1839 ein Salon des Variétés am Nes. Als es zwischen dem Ensemble und dem Direktor Jean Eugène Duport zu einem Zerwürfnis über die Bezahlung kam, eröffneten die Schauspieler Nathan Judels, Samuel Kapper, Pierre Boas und Salomon van Biene 1844 ein eigenes Etablissement in der Amstelstraat (Ecke Pardenstraat, vormals eine Remise) und nannten dieses ebenfalls (Grand) Salon des Variétés. Zusammen mit dem Namen kopierten sie auch das Konzept, wobei sie im Verlauf auch französische Operetten hinzu nahmen. Die Aufführungen wurden hauptsächlich von den Bewohnern des jüdischen Viertels auf der anderen Seite der Amstel besucht.Die ursprüngliche Fassade des Salon des Variétés war drei Joch breit, mit einem Tympanon und einer Nische mit einer Apollo-Statue. An der Fassade standen die Namen Boas, Judels und Van Biene. Nach 1851 wurden einige Nebengebäude erworben, dadurch wurde auch der Eingang verlegt. Am 19. Dezember 1861 debütierte ein junger Schauspieler namens Louis Bouwmeester hier, stieg in den Jahren 1873 bis 1879 zum Leiter des Theaters auf und wurde zu einem der namhaftesten niederländischen Mimen; er blieb bei Judels und Boas noch bis 1886. Ebenfalls debütierte 1873 hier seine Schwester Theo Mann-Bouwmeester im historischen Drama Margot de bloemenverkoopster. 1877 verließ Judels das Theater und das Überleben des Hauses wurde schwieriger. In den Jahren 1892 und 1893 waren die dortigen Vorstellungen ein derart großes finanzielles Desaster, dass der Regisseur Kreukniet sich darauf hin ertränkte. 1894–1895 wurde es von der Nederlandsche Tooneelvereeniging bespielt. Das Theater wechselte einige Male den Besitzer, zuletzt an den Eigentümer der Brauerei Stoombrouwerij ’t Haantje, welcher das Haus und ein angrenzendes Hotel (De Leeuw) zu einem Hotel mit Kaffeehaus unter dem Namen De Nieuwe Karseboom verband.