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St. Johann Baptist (Krefeld)

Basilika (Bautyp)Bauwerk von Josef KleesattelBistum Aachen – Region KrefeldErbaut in den 1890er JahrenFilialkirche des Bistums Aachen
Johannes-der-Täufer-KircheKirchengebäude in KrefeldNeugotisches Bauwerk in Nordrhein-WestfalenNeugotisches KirchengebäudePfarrkirche des Bistums Aachen
Krefeld Denkmal 104 Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist
Krefeld Denkmal 104 Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist

St. Johann Baptist ist ein zum römisch-katholischen Bistum Aachen gehörendes Kirchengebäude am Johannesplatz 1 im Südbezirk von Krefeld. Ihr Bau wurde wegen des Anwachsens der Kirchengemeinde St. Stephan notwendig. Das im neugotischen Stil von Josef Kleesattel entworfene Gebäude wurde am 10. Oktober 1894 von damaligen Weihbischof in Köln Hermann Joseph Schmitz geweiht. Krefeld gehörte zur damaligen Zeit zum Erzbistum Köln. Der Kirchturm ist mit 87 Metern der höchste des Bistums. Ab 1978 fand eine Renovierung statt. Im November 2005 wurde die neu eingerichtete Sakramentskapelle am Osteingang von Bischof Heinrich Mussinghoff geweiht.

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Johann Baptist (Krefeld) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Johann Baptist (Krefeld)
Johannesplatz, Krefeld Dießem

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.31931 ° E 6.570221 °
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Adresse

Sankt Johann Baptist

Johannesplatz 1
47805 Krefeld, Dießem
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Webseite
maria-frieden-krefeld.de

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Krefeld Denkmal 104 Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist
Krefeld Denkmal 104 Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist
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In der Umgebung

Dreikönigenhaus (Krefeld)
Dreikönigenhaus (Krefeld)

Das Dreikönigenhaus in Krefeld ist das Gemeindezentrum der alt-katholischen Pfarrei Erscheinung Christi. Die Errichtung des Dreikönigenhauses begann mit dem Bau der Christuskirche und einem Pfarrheim im Jahr 1894. Nach der Zerstörung weiter Teile der Krefelder Innenstadt im Zweiten Weltkrieg erbaute die altkatholische Gemeinde auf den Grundstücken neben der Pfarrkirche an der Dreikönigenstraße von 1957 bis 1959 den ersten Hauptflügel des Zentrums. Hier sollte ein Konzept verwirklicht werden, das es so vorher in Deutschland noch nicht gegeben hatte. In ökumenischer Zusammenarbeit entstand eine Kombination von Kirche, Gemeindesaal, Alten- und Pflegeheim, der ersten Seniorentagesstätte in der Bundesrepublik (unter dem Trägerverein Krefelder Familienhilfe) und einer Diakoniestation zur ambulanten Betreuung alter und kranker Menschen in der Innenstadt. Das Gemeindezentrum wurde in den Jahren 1989 und 1999 durch einen zweiten Hauptflügel an der Luisenstraße sowie 2006 durch einen dritten Flügel am Ostwall erheblich erweitert. Die Christuskirche wurde nach einer grundlegenden architektonischen Umgestaltung am Dreikönigstag 1997 neu eingeweiht und trägt seitdem den Namen Erscheinung Christi. Die besondere ökumenische Orientierung zeigte sich unter anderem darin, dass 1995 bis 2016 im Gemeindezentren ein protestantisches Seniorenheim in Trägerschaft des evangelischen Neukirchener Erziehungsvereins betrieben wurde. Nach dessen Verlegung im Jahr 2016 in einen Krefelder Vorort gibt es hier seit 2017 zahlreiche Angebote der Diakonie Krefeld & Viersen im Beratungs- und Betreuungsbereich für Menschen aller Generationen. So befindet sich beispielsweise die Beratungsstelle für Paar-, Erziehungs- und Lebensberatung, die Schuldnerberatung, das Ambulant Betreute Wohnen und die Geschäftsstelle der Diakonie Krefeld & Viersen in den Räumlichkeiten des Dreikönigenhaus. In einem Anbau befindet sich das Max-Peltner-Haus, eine stationäre Einrichtung für Haftentlassene.