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Burgstall Gailenkirchen

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Gailenkirchen
Gailenkirchen

Der Burgstall Gailenkirchen bezeichnet eine abgegangene Höhenburg auf einem Ausläufer der Waldenburger Berge nordwestlich von Gailenkirchen, einem heutigen Stadtteil von Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Vermutlich wurde die Burg, von der noch ein Randwall und Graben erhalten sein sollen, von den Herren von Gailenkirchen erbaut. Zitat: Ob ein Bezug zu dem nordwestlich auf einem Ausläufer der Waldenburger Berge gelegenen Burgstall besteht, muss offen bleiben. Für die Vermutung, am Standort der Kirche habe sich früher eine Burg befunden, fehlt ein Beleg.

Auszug des Wikipedia-Artikels Burgstall Gailenkirchen (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Burgstall Gailenkirchen
Gipfeltreffen, Verwaltungsgemeinschaft Schwäbisch Hall

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N 49.162118 ° E 9.676584 °
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Gipfeltreffen
74523 Verwaltungsgemeinschaft Schwäbisch Hall
Baden-Württemberg, Deutschland
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Rößlesmahdsee
Rößlesmahdsee

Der Rößlesmahdsee, auch Rösslesmahdsee, ist ein Teich am Nordrand der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge bei Waldenburg, Hohenlohekreis und der Ursprung des Goldbachs, eines oberen linken Nebengewässers der in südliche Richtung abfließenden Bibers. Der etwa 1,5 ha große Rößlesmahdsee liegt auf etwas über 455 m ü. NN im oberen Tal des Goldbachs am äußersten Nordostrand der Waldenburger Berge. Die beidseits umgebenden Höhen der Waldenburger Berge auf bis zu 522,8 m ü. NN sind Kieselsandstein-Plateaus, zwischen denen das flache Wiesental im Schilfsandstein nach Südwesten zur oberen Bibers entwässert. Die Talfläche stürzt etwa 100 m ostnordöstlich des Sees in einer bewaldeten Keuperstufe steil zur hier etwa 70 m tiefer liegenden Hohenloher Ebene bei Beltersrot ab. Der in dieser Pfaffenklinge entgegen der Goldbachrichtung nach Ostnordosten strebende Beltersroter Bach hat in den vergangenen Jahrmillionen durch rückwärtsschreitende Erosion die alte subdanubische Aue des Goldbachs heftig angenagt und ist dabei dem See so nahe gerückt, dass inzwischen bei starken Niederschlägen zuweilen eine Pseudobifurkation auftritt. Das Wasser des Sees fließt in diesem Falle also teils nach Südwesten über den Goldbach zur Bibers und teils nach Ostnordosten durch die sich immer tiefer eingrabende Lehmklinge über den Beltersroter Bach zur Kupfer ab. Geologen erwarten, dass in nur 5000 Jahren der Rößlesmahdsee beständig in den Beltersroter Bach entwässern wird. Vor allem aus diesem Grund sind See und Klinge als Naturschutzgebiet Rößlesmahdsee mit Pfaffenklinge ausgewiesen. Das Naturschutzgebiet mit einer Größe von 16,2 Hektar entstand durch Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart vom 30. November 1982 und hat die Schutzgebietsnummer 1.110.