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Mariä Himmelfahrt (Bodenmais)

Baudenkmal in BodenmaisKirchengebäude im Bayerischen WaldKirchengebäude im Landkreis RegenKirchengebäude in EuropaPfarrkirche des Bistums Regensburg
Katholische Pfarrkirche Bodenmais 2
Katholische Pfarrkirche Bodenmais 2

Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Bodenmais, einer Marktgemeinde im Landkreis Regen im Regierungsbezirk Niederbayern, gehört zur gleichnamigen Pfarrei Mariä Himmelfahrt im Dekanat Viechtach des Bistums Regensburg.

Auszug des Wikipedia-Artikels Mariä Himmelfahrt (Bodenmais) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Mariä Himmelfahrt (Bodenmais)
Marktplatz,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 49.06666 ° E 13.099901 °
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Adresse

Mariä Himmelfahrt

Marktplatz 2
94249
Bayern, Deutschland
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Katholische Pfarrkirche Bodenmais 2
Katholische Pfarrkirche Bodenmais 2
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In der Umgebung

Rieslochfälle
Rieslochfälle

Die Rieslochfälle sind Wasserfälle im Bayerischen Wald. Etwa zwei Kilometer nordöstlich von Bodenmais vereinigen sich in einer Schlucht, dem Riesloch, der zuvor vom Arberbach verstärkte rechte Schwellbach, der Kleinhüttenbach und der linke Wildauerbach zum Riesbach. Die durch rückschneidende Erosion in den aus Gneis bestehenden Untergrund entstandene Bachschlucht erstreckt sich in einer Höhenlage von 780 bis 920 Metern über einen gefällreichen Abschnitt von 1,6 Kilometern Länge. Im oberen Teil wird seit 1908 Wasser zur Elektrizitätsgewinnung abgeleitet, wodurch die Fälle an Wasserreichtum verloren haben. Dort, wo die Bäche am östlichen Schluchteingang die Steilstufe überwinden, befinden sich die Rieslochfälle, die besonders bei hohem Wasserstand nach der Schneeschmelze oder bei Starkregen ein beeindruckendes Naturschauspiel bieten. In fünf meist gleitenden Hauptstufen haben sie eine Gesamthöhe von 55 Metern, der Hauptfall ist 15 Meter hoch. Die überströmten Felsen sind teilweise völlig mit Moos überwachsen, und in den Felsen befinden sich vereinzelt Strudellöcher. Bedeutend ist auch der urwaldähnliche Waldbestand aus alten Bergmischwäldern und Fichtenwäldern mit floristischen und faunistischen Eiszeitrelikten in der Schlucht. Beherrschender Strauch im oberen Schluchtbereich ist die Großblättrige Weide (Salix appendiculata). Auch die Schwarze Heckenkirsche (Lonicera nigra) und die Alpen-Mutterwurz (Ligusticum mutellina) kommen hier vor, dagegen konnte ein Vorkommen der 1860 durch Otto Sendtner von hier gemeldeten Blauen Heckenkirsche (Lonicera caerulea) nicht mehr bestätigt werden.