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Marienkirche Rockenberg

Bauwerk in RockenbergDisposition einer OrgelErbaut in den 1740er JahrenGefängniskircheKirchengebäude im Wetteraukreis
Kirchengebäude in EuropaKlosterkirche in DeutschlandMariä-Himmelfahrt-KircheRokokobauwerk in HessenRokokokircheSimultankircheUmgewidmetes Kirchengebäude
Klosterkirche (JVA Rockenberg) von Süden 02
Klosterkirche (JVA Rockenberg) von Süden 02

Die Marienkirche Rockenberg ist die ehemalige Klosterkirche von Kloster Marienschloss in Rockenberg in der Wetterau in Hessen. Der von 1746 bis 1749 errichtete Saalbau mit Haubendachreiter ist die größte Rokokokirche nördlich des Mains. Ihre bauzeitliche Ausstattung, die 1778 mit der Fertigstellung des Hochaltars ihren Abschluss fand, ist vollständig erhalten. Das hessische Kulturdenkmal mit dem Patrozinium Mariä Aufnahme in den Himmel wird heute als Gefängniskirche der Justizvollzugsanstalt Rockenberg simultan genutzt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Marienkirche Rockenberg (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Marienkirche Rockenberg
Schloßstraße,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.432613 ° E 8.731345 °
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Adresse

Justizvollzugsanstalt Rockenberg

Schloßstraße
35519 , Rockenberg
Hessen, Deutschland
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Klosterkirche (JVA Rockenberg) von Süden 02
Klosterkirche (JVA Rockenberg) von Süden 02
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Breitwiese bei Steinfurth und Oppershofen
Breitwiese bei Steinfurth und Oppershofen

Das Naturschutzgebiet Breitwiese bei Steinfurth und Oppershofen befindet sich zwischen dem Bad Nauheimer Stadtteil Steinfurth und dem Rockenberger Stadtteil Oppershofen im hessischen Wetteraukreis. Das 16,39 ha große Gebiet liegt zwischen der Landesstraße L 3134 und der Trasse der Butzbach-Licher Eisenbahn und wird von der Wetter durchflossen. Im Norden grenzt das Gebiet an den Mühlgraben der Oppershofener Nonnenmühle. Das aus Feuchtwiesen und Brachflächen bestehende Areal wurde am 20. November 1990 per Verordnung zum Naturschutzgebiet erklärt. Es befindet sich in dem ebenfalls hier verlaufenden europäischen Vogelschutzgebiet Wetterau und dem Landschaftsschutzgebiet Auenverbund Wetterau. Seit 2011 wird entlang der Landesstraße von Ehrenamtlichen des NABU regelmäßig im Frühjahr für mehrere Wochen ein Schutzzaun errichtet, der kreuzende Amphibien auf dem Weg in ihre Laichgewässer im Naturschutzgebiet vor dem Überfahren bewahren soll. Im Rahmen einer dreimonatigen Vollsperrung zur Erneuerung der Fahrbahndecke wurden im Jahr 2025 elf Durchlässe auf einer Länge von 430 Metern zur Unterwanderung der Landesstraße durch Amphibien und andere Kleintiere errichtet. Die Breitwiese ist als IUCN-Kategorie IV Lebensraum für verschiedene – teilweise auch geschützte – Amphibien-, Insekten- und Vogelarten. So sind hier ausweislich aufgestellter Informationstafeln u. a. Sumpfschrecke, Rohrammer, Grasfrosch, Kiebitz, Teichmolch, Blaukehlchen, Flussuferläufer und Vierfleck beheimatet. Seit 2009 weiden auf den Grünflächen zusätzlich Schottische Hochlandrinder, die zur Pflege und den Erhalt des Gebiets beitragen sollen.