place

Burgstall Kleinochsenfurt

Bauwerk in OchsenfurtBodendenkmal in OchsenfurtBurg in EuropaEhemalige Burganlage im Landkreis WürzburgHöhenburg in Unterfranken

Der Burgstall Kleinochsenfurt ist eine abgegangene mittelalterliche Spornburg unmittelbar über dem Tal des Rappertsmühlbaches, rund 1100 Meter nördlich der katholischen Pfarrkirche Maria Schnee in Kleinochsenfurt, einem heutigen Stadtteil von Ochsenfurt im unterfränkischen Landkreis Würzburg in Bayern. Erhalten hat sich von der Anlage auf einer Bergzunge nur ein Halsgraben, ein Hanggraben sowie ein vorgelegter Wallzug.

Auszug des Wikipedia-Artikels Burgstall Kleinochsenfurt (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Burgstall Kleinochsenfurt
Ochsental,

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Webseite In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Burgstall KleinochsenfurtBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 49.68316 ° E 10.05114 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Burgstall Kleinochsenfurt

Ochsental
97199 , Kleinochsenfurt
Bayern, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Webseite
wuerzburgwiki.de

linkWebseite besuchen

Erfahrung teilen

In der Umgebung

Mainbrücke Goßmannsdorf
Mainbrücke Goßmannsdorf

Die Mainbrücke Goßmannsdorf ist eine Straßenbrücke in Unterfranken, die bei Flusskilometer 268,83 den Main im Bereich des Unterwassers der Schleuse Goßmannsdorf überspannt. Als Teil der Ortsumgehung Goßmannsdorf verbindet sie die Staatsstraße 2418 auf der linken Mainseite mit der rechtsmainischen Bundesstraße 13. Das Bauwerk hat zwei Fahrstreifen sowie beidseitig Gehwege und auf der Oberstromseite einen Radweg. Am 8. August 2005 war der feierliche Erste Spatenstich. Am 21. Dezember 2009 folgte die feierliche Freigabe. Die insgesamt 13,25 m breite Straßenbrücke besitzt zwei Fahrstreifen mit je 3,75 m, einen oberstromigen Geh- und Radweg mit 3,5 m sowie einen unterstromigen Gehweg mit 1,75 m Breite. Das Bauwerkssystem ist in Längsrichtung ein 234 m langer Durchlaufträger, der in fünf Felder mit Stützweiten von 37,0 m, 42,0 m, 55,0 m, 55,0 m und 45,0 m unterteilt ist. In Querrichtung ist ein einzelliger, 13,25 m breiter Hohlkasten mit einer konstanten Konstruktionshöhe von 3,0 m vorhanden.Die Pfeiler und Widerlager des Bauwerks stehen auf rund 1500 m Großbohrpfählen mit 1,5 m Durchmesser, die bis auf den in tiefen Lagen anstehenden Kalksteinfels hinabreichen. Die Pfahllängen betragen zwischen 45,0 m und 55,0 m. Für den Pfeiler im Wehrarm wurde zur Herstellung der Gründung und Pfeiler temporär vom Ufer aus ein Damm geschüttet. Der Brückenüberbau wurde im Taktschiebeverfahren ohne Hilfsstützen in neun Takten mit Längen zwischen 14,5 m und 29,1 m hergestellt.