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Evangelisches Gymnasium Doberlug-Kirchhain

Doberlug-KirchhainEvangelische Schule in DeutschlandGegründet 2005Gymnasium im Landkreis Elbe-Elster
Ev. Gymnasium Doberlug Kirchhain 2017
Ev. Gymnasium Doberlug Kirchhain 2017

Das Evangelische Gymnasium Doberlug-Kirchhain ist ein Gymnasium in Doberlug-Kirchhain. Das Gymnasium wurde im Jahr 2014 von 323 Schülern besucht. Es unterrichten circa 30 Lehrer an der Schule.

Auszug des Wikipedia-Artikels Evangelisches Gymnasium Doberlug-Kirchhain (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Evangelisches Gymnasium Doberlug-Kirchhain
Straße der Jugend,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.63833333 ° E 13.56027778 °
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Adresse

Hauptgebäude Gymnasium

Straße der Jugend 11
03253 , Kirchhain
Brandenburg, Deutschland
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Ev. Gymnasium Doberlug Kirchhain 2017
Ev. Gymnasium Doberlug Kirchhain 2017
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Gefallenendenkmal des Ersten Weltkriegs Kirchhain (Doberlug-Kirchhain)
Gefallenendenkmal des Ersten Weltkriegs Kirchhain (Doberlug-Kirchhain)

Das Gefallenendenkmal des Ersten Weltkrieges ist ein unter Schutz stehendes Denkmal in der Kleinstadt Doberlug-Kirchhain im südbrandenburgischen Landkreis Elbe-Elster. Hier ist es im Stadtteil Kirchhain zu finden, welcher bereits zwischen den Jahren 1434 und 1457 das Stadtrecht erhielt und im Jahre 1950 mit Doberlug zur heutigen Stadt Doberlug-Kirchhain zusammengeschlossen wurde. Im örtlichen Denkmalverzeichnis ist es unter der Erfassungsnummer 09136022 verzeichnet.Das Denkmal, welches die Form eines in die Erde gerammten Schwerts besitzt, befindet sich am Südende einer Grünlage an der Straße „Am Hagwall“ in unmittelbarer Nähe der katholischen Kirche. Gedenken soll es den im Ersten Weltkrieg gefallenen Einwohnern der Stadt. Die Entstehung des Denkmals wird auf das Jahr 1934 datiert. Für den Entwurf zeichnete der Künstler Hermann Kurt Hosaeus verantwortlich. Auftraggeber waren der örtliche Kriegerverein und der Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, einem bewaffneten Arm der demokratiefeindlichen Deutschnationalen Volkspartei (DNVP). Das in den Boden versenkte Schwert sollte nach dem Ersten Weltkrieg „die Erwartung der Stifter versinnbildlichen, es möge alsbald ein neuer Siegfried kommen, der den blanken Stahl zum erneuten Kampfe herauszöge.“ Um den gerechten Gedanken zu bekräftigen, wurden Denkmale solcher Form bevorzugt in der Nähe von Kirchen aufgestellt, wie es auch in Kirchhain geschah.