place

Teatro Coliseo

Bauwerk in Buenos AiresMusik (Buenos Aires)OpernbetriebOpernhausRetiro (Buenos Aires)
Theater (Argentinien)Unternehmen (Buenos Aires)Veranstaltungsstätte in Argentinien
Teatro Coliseo (1953)
Teatro Coliseo (1953)

Das Teatro Coliseo ist ein traditionsreiches altes Theater in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Es befindet sich im Stadtteil Retiro, an der Plaza Libertad. Die Geschichte des Theaters lässt sich in verschiedene Etappen unterteilen, da es mehrere Male umzog bzw. umgebaut wurde. Der erste Abschnitt reicht von seiner Gründung am damaligen Standort gegenüber der Kirche de la Merced 1804 bis 1834. Der zweite Abschnitt erstreckt sich vom Umbau 1834 bis zu seinem Abriss 1873. In dieser Zeit war es bekannt als Coliseo Argentino oder auch Teatro Argentino. Der dritte Abschnitt umfasst den Wiederaufbau an der Plaza Libertad 1905. Im Jahr 1937 erwarb der Italienische Staat das Theater in dessen Eigentum es sich heute noch befindet.

Auszug des Wikipedia-Artikels Teatro Coliseo (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Teatro Coliseo
Marcelo T. de Alvear, Buenos Aires Retiro

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Telefonnummer Webseite Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Teatro ColiseoBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N -34.596555555556 ° E -58.383277777778 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Teatro Coliseo

Marcelo T. de Alvear 1125
C1058AAQ Buenos Aires, Retiro
Ciudad Autónoma de Buenos Aires, Argentinien
mapBei Google Maps öffnen

Telefonnummer
Estado Italiano

call+541148163789

Webseite
teatrocoliseo.org.ar

linkWebseite besuchen

linkWikiData (Q185504)
linkOpenStreetMap (4293917804)

Teatro Coliseo (1953)
Teatro Coliseo (1953)
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Argentinien
Argentinien

Argentinien (spanisch [aɾxenˈtina], amtlich República Argentina) ist eine Republik im Süden Südamerikas. Sie grenzt im Süden und Westen an Chile, im Norden an Bolivien, im Nordosten an Paraguay und an Brasilien, im Osten an Uruguay und im Südosten an den Atlantischen Ozean. Der Landesname leitet sich von der lateinischen Bezeichnung für Silber – argentum – ab und stammt aus der spanischen Kolonialzeit, als man hier Edelmetalle zu finden hoffte. Bis zu seiner Unabhängigkeit 1816 war es Teil des spanischen Kolonialreiches. Politisch ist Argentinien eine präsidentielle Bundesrepublik, in der die einzelnen Provinzen weitreichende Kompetenzen haben. Laut der argentinischen Verfassung gelten neben República Argentina auch Provincias Unidas del Río de la Plata und Confederación Argentina als offizielle Bezeichnungen Argentiniens. Mit einer Fläche von knapp 2,8 Millionen km² ist Argentinien der achtgrößte Staat der Erde und der zweitgrößte des südamerikanischen bzw. der viertgrößte des amerikanischen Doppelkontinentes. Wegen seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung hat das Land Anteil an mehreren Klima- und Vegetationszonen. Im Hinblick auf die Einwohnerzahl steht es mit rund 45 Millionen Einwohnern in Südamerika an dritter (nach Brasilien und Kolumbien) und in ganz Amerika an fünfter Stelle. Etwa ein Drittel der Bevölkerung konzentriert sich im Ballungsraum der Hauptstadt Buenos Aires, die als bedeutendes Kulturzentrum Amerikas gilt, in dem unter anderem der Tango Argentino seinen Ursprung hat. Weitere Ballungszentren bilden die Städte Córdoba, Rosario, Mar del Plata und Mendoza. Große Teile des trockenen und kalten Südens sind dagegen nur sehr dünn besiedelt. Bis etwa 1950 war Argentinien eines der reichsten Länder der Erde. Wirtschaftlich spielten traditionell die Landwirtschaft, Viehzucht und der Rohstoffabbau eine große Rolle, wenn auch heute der Dienstleistungssektor mit rund 60 % den größten Anteil am BIP ausmacht. Politisch und kulturell war das Land bis Mitte des 20. Jahrhunderts stark durch die Einwanderung aus Europa geprägt, vor allem aus Italien und Spanien. Die wichtigsten Etappen seitdem sind der Peronismus (1946–1955; 1973–1976), mehrere Militärdiktaturen (insbesondere die von 1976 bis 1983), die Redemokratisierung (nach 1983) und der Neoliberalismus (1990er Jahre) bis zur Argentinien-Krise (2001–2005) und der darauf folgenden Konsolidierung.