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Biblioteca Nacional de Aeronáutica

Bibliothek in ArgentinienBildungseinrichtung (Luftverkehr)Bildungseinrichtungsgründung 1927NationalbibliothekOrganisation (Buenos Aires)

Die Biblioteca Nacional de Aeronáutica (BINAE) in Buenos Aires, Argentinien ist eine argentinische Nationalbibliothek. Sie wurde am 5. September 1927 als Zentrum zur bibliographischen Materialsammlung der Luftfahrtgeschichte gegründet. Die Biblioteca Nacional de Aeronáutica ist der breiten Öffentlichkeit zugänglich und dient der professionellen Beratung von Studenten, Luftfahrtunternehmen sowie staatlichen Stellen zu Fragen der Luft- und Raumfahrt. Sie befindet sich im Zentrum von Buenos Aires in unmittelbarer Nähe zum Plaza San Martin und beherbergt mehr als 60.000 Bücher, Bände, Zeichnungen und Schriftwerke mit Leseräumen, Tagungsräume sowie eine bedeutende Sammlung von nationalen und internationalen Fachzeitschriften und Videos zum Thema Luft- und Raumfahrt. Biblioteca Nacional de Aeronáutica ist mit einem Datenbank-System für die elektronische Verarbeitung ihrer Sammlungen ausgestattet und bietet einen Beratungsservice über das Internet und per E-Mail an. Ihre Arbeit geht über die Grenzen Landes hinaus und ist mit verschiedenen internationalen Forschungszentren verbunden. Im Jahr 2003 wurde die Sammlung „AEROSPACE HISTORY COLLECTION“ gemeinsam mit dem Department Estudios Históricos de la Fuerza Aérea Argentina (Militärische Luftfahrtgeschichte Argentinien) wesentlich erweitert.

Auszug des Wikipedia-Artikels Biblioteca Nacional de Aeronáutica (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Biblioteca Nacional de Aeronáutica
Paraguay, Buenos Aires Retiro

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Biblioteca Nacional Aeronáutica

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1007 Buenos Aires, Retiro
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Argentinien (spanisch [aɾxenˈtina], amtlich República Argentina) ist eine Republik im Süden Südamerikas. Sie grenzt im Süden und Westen an Chile, im Norden an Bolivien, im Nordosten an Paraguay und an Brasilien, im Osten an Uruguay und im Südosten an den Atlantischen Ozean. Der Landesname leitet sich von der lateinischen Bezeichnung für Silber – argentum – ab und stammt aus der spanischen Kolonialzeit, als man hier Edelmetalle zu finden hoffte. Bis zu seiner Unabhängigkeit 1816 war es Teil des spanischen Kolonialreiches. Politisch ist Argentinien eine präsidentielle Bundesrepublik, in der die einzelnen Provinzen weitreichende Kompetenzen haben. Laut der argentinischen Verfassung gelten neben República Argentina auch Provincias Unidas del Río de la Plata und Confederación Argentina als offizielle Bezeichnungen Argentiniens. Mit einer Fläche von knapp 2,8 Millionen km² ist Argentinien der achtgrößte Staat der Erde und der zweitgrößte des südamerikanischen bzw. der viertgrößte des amerikanischen Doppelkontinentes. Wegen seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung hat das Land Anteil an mehreren Klima- und Vegetationszonen. Im Hinblick auf die Einwohnerzahl steht es mit rund 45 Millionen Einwohnern in Südamerika an dritter (nach Brasilien und Kolumbien) und in ganz Amerika an fünfter Stelle. Etwa ein Drittel der Bevölkerung konzentriert sich im Ballungsraum der Hauptstadt Buenos Aires, die als bedeutendes Kulturzentrum Amerikas gilt, in dem unter anderem der Tango Argentino seinen Ursprung hat. Weitere Ballungszentren bilden die Städte Córdoba, Rosario, Mar del Plata und Mendoza. Große Teile des trockenen und kalten Südens sind dagegen nur sehr dünn besiedelt. Bis etwa 1950 war Argentinien eines der reichsten Länder der Erde. Wirtschaftlich spielten traditionell die Landwirtschaft, Viehzucht und der Rohstoffabbau eine große Rolle, wenn auch heute der Dienstleistungssektor mit rund 60 % den größten Anteil am BIP ausmacht. Politisch und kulturell war das Land bis Mitte des 20. Jahrhunderts stark durch die Einwanderung aus Europa geprägt, vor allem aus Italien und Spanien. Die wichtigsten Etappen seitdem sind der Peronismus (1946–1955; 1973–1976), mehrere Militärdiktaturen (insbesondere die von 1976 bis 1983), die Redemokratisierung (nach 1983) und der Neoliberalismus (1990er Jahre) bis zur Argentinien-Krise (2001–2005) und der darauf folgenden Konsolidierung.