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Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie

Bauwerk in KlingenmünsterBezirksverband PfalzDenkmalzone (Rheinland-Pfalz)Krankenhaus in Rheinland-PfalzKulturdenkmal in Klingenmünster
Organisation (Pfälzerwald)Psychiatrische Klinik in Rheinland-PfalzUnternehmen (Landkreis Südliche Weinstraße)
Pfalzklinik Klingenmuenster
Pfalzklinik Klingenmuenster

Das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR, kurz Pfalzklinikum, ist Träger von Angeboten der seelischen Gesundheit in der Pfalz. Der Hauptsitz befindet sich in Klingenmünster. Der Schwerpunkt im Bereich der stationären und teilstationären Krankenhausversorgung liegt auf psychiatrischen, neurologischen, psychotherapeutischen, psychosomatischen und sozialtherapeutischen Angeboten. Das Pfalzklinikum ist Träger des Maßregelvollzugs nach § 63 und § 64 Strafgesetzbuch. Die gemeindepsychiatrischen Angebote umfassen sowohl stationäre als auch ambulante Wohnformen sowie weitere ambulante Hilfen zur Sicherstellung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Das Gesundheits- und Sozialunternehmen wird in der Rechtsform der Anstalt des öffentlichen Rechts geführt. Träger des Pfalzklinikums ist der Bezirksverband Pfalz, ein höherer Kommunalverband. Das Pfalzklinikum unterhält 15 Einrichtungen an 12 Standorten in der Pfalz. Es ist Alleingesellschafter des Gemeindepsychiatrischen Zentrums Vorderpfalz GmbH in Speyer sowie des Medizinischen Versorgungszentrums Pfalzklinikum GmbH mit Sitz in Kaiserslautern.

Auszug des Wikipedia-Artikels Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie
Weinstraße, Bad Bergzabern

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Adresse

Pfalzklinikum Klingenmünster

Weinstraße
76889 Bad Bergzabern
Rheinland-Pfalz, Deutschland
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Telefonnummer

call+4963499000

Webseite
pfalzklinikum.de

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Pfalzklinik Klingenmuenster
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In der Umgebung

Heidenschuh
Heidenschuh

Der Heidenschuh ist eine Höhenburg (Ringwallanlage) auf dem Treutelsberg bei Klingenmünster in Rheinland-Pfalz. Sie ist ein charakteristisches Beispiel für eine Absperrung einer steilwandigen Bergzunge (Abschnittsbefestigung). Sie war für Notzeiten gebaut und diente bei drohender Gefahr als Fliehburg für die Insassen des Klosters Klingenmünster sowie die Bevölkerung der umliegenden Dörfer. Eine genaue Altersbestimmung der Anlage ist bisher nicht möglich, da Kleinfunde wie Waffen, Werkzeuge, Schmuckgegenstände und Gefäße fehlen. Wahrscheinlich entstand die Fliehburg im frühen Mittelalter zum Schutz gegen die Normanneneinfälle; nach Form und Bauweise dürfte sie der karolingisch-ottonischen Zeit (8. – 9. Jahrhundert) angehören, wie auch das nahegelegene Waldschlössel. Es gibt keinerlei alte Urkunden über die Befestigung. Der ursprüngliche Name der Anlage ging verloren. Der heutige Name bildete sich erst im 18. Jahrhundert, als man die Anlage den Heiden zuordnete, wie auch die ähnlichen Anlagen Heidenlöcher, Heidenburg oder Burg Schlosseck. Die Fliehburg liegt auf einer Bergnase, deren Längsachse in Südwest-Nordost-Richtung verläuft. Die nordöstliche Spitze bildet ein steiler Fels. Als Abschluss der Befestigung finden sich zwei Abschnittsmauern. Auf der Nordseite fällt das Gelände steil ab. Die westliche Seite ist ebenfalls durch zwei Abschnittsmauern geschützt. Die äußere Mauer lehnt sich im Norden an einen Felsen. Die Mauer könnte ursprünglich vier bis fünf Meter dick gewesen sein. Vor der äußeren Mauer verläuft ein sechs Meter breiter Graben, der nördlich 18 Meter über die Mauer hinausragt und den Steilhang hinab führt. Die innere Abschnittsmauer ist besser erhalten. Die Mauer ist 60 Meter lang und 3,5 Meter breit. Außen- und Innenwand bestehen aus unbearbeiteten Steinen, deren Zwischenräume mit Geröll ausgefüllt sind. Vom nördlichen Ende 26 Meter entfernt liegt das Tor. Es wird durch schwächere, vorspringende Mauerstücke flankiert.