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Bogatynia

Ersterwähnung 1262Gmina BogatyniaOrt der Woiwodschaft NiederschlesienOrt in der Oberlausitz
Bogatynia Kurzańska 2 Kościół NMP
Bogatynia Kurzańska 2 Kościół NMP

Bogatynia [bɔgaˈtɨɲa] (deutsch Reichenau in Sachsen) ist eine Stadt im Dreiländereck Deutschland–Polen–Tschechien, im äußersten Südwesten Polens. Die Stadt liegt am Erlichtbach im Powiat Zgorzelecki, der zur Woiwodschaft Niederschlesien gehört. Wichtigste Erwerbszweige sind der Braunkohletagebau und die Kohleverstromung im Kraftwerk Turów. Zwischen Zittau und dem Stadtteil Sieniawka besteht ein Grenzübergang. Die Stadt gehört der Euroregion Neiße an.

Auszug des Wikipedia-Artikels Bogatynia (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Bogatynia
Białogórska, gmina Bogatynia

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.9 ° E 14.95 °
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Adresse

Bogatyński Ośrodek Sportu i Rekreacji

Białogórska
95-920 gmina Bogatynia
Woiwodschaft Niederschlesien, Polen
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Bogatynia Kurzańska 2 Kościół NMP
Bogatynia Kurzańska 2 Kościół NMP
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In der Umgebung

Curia Vitkov
Curia Vitkov

Die Curia Vitkov, bis 2007 Wothanburg genannt, ist ein archäologisches Freilichtmuseum beim Ortsteil Horní Vítkov von Chrastava in Tschechien. Sie befindet sich südöstlich des Dorfes Horní Vítkov, gegenüber dem Výhledy (Gickelsberg, 569 m) auf der Kuppe des Vítkovský kopec (Wittigberg, 503 m) über dem Tal des Vítkovský potok. Die seit 1999 errichtete hölzerne Anlage ist ein freier Nachbau eines frühmittelalterlichen befestigten Landadelssitzes mit vorgelagerter Handwerkersiedlung aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Sie entstand ohne konkretes historisches Vorbild und wurde den in Böhmen, Mähren und der Oberlausitz typischen Formen befestigter Landadelshöfe aus der zweiten Hälfte des 12. bis zum Anfang des 13. Jahrhunderts nachgestaltet. Grundlage bildeten u. a. die in Chvojen bei Benešov, Týnec nad Sázavou, Vroutek, Bedřichův Světec und Kundratice bei Ausgrabungen vorgefundenen Anlagen. Die Anlage wird von einem Wall mit 2,5 m hohen hölzernen Palisaden der Bauart „Polský plot“ umgeben. Ins Innere führt ein 6 m hoher gezimmerter Torturm. Das am anderen Ende der Befestigung befindliche hintere Tor führt in die Handwerkersiedlung. Vorgesehen ist die Errichtung einer romanischen Emporenkirche nach dem Vorbild der Kirche „Mariä Aufnahme in den Himmel“ in Mohelnice nad Jizerou. Träger der Anlage ist der in Liberec ansässige Verein „Curia Vitkov o.s.“ Er wurde 1999 unter Namen „Občanské sdružení Wothanburg“ gegründet und änderte am 1. März 2007 seinen Namen. Die Curia Vitkov wird für Mittelalterveranstaltungen genutzt. Es werden darin u. a. Sommerlager, mittelalterliche Handwerksvorführungen und historische Fechtspektakel abgehalten. Außerhalb der Veranstaltungen ist die Anlage nicht öffentlich zugänglich.