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Rue Saint-Jacques (Paris)

Straße im 5. Arrondissement (Paris)Straße in Europa
Paris 75005 Rue Saint Jacques La Sorbonne facade 01c
Paris 75005 Rue Saint Jacques La Sorbonne facade 01c

Die Rue Saint-Jacques in Paris verläuft auf dem Rive Gauche der Seine im 5. Arrondissement.

Auszug des Wikipedia-Artikels Rue Saint-Jacques (Paris) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Rue Saint-Jacques (Paris)
Rue Saint-Jacques, Paris Paris 5e Arrondissement (Paris)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.846666666667 ° E 2.3433333333333 °
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Adresse

Jacques Gabay

Rue Saint-Jacques 151 bis
75005 Paris, Paris 5e Arrondissement (Paris)
Île-de-France, Frankreich
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gabay-editeur.com

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Paris 75005 Rue Saint Jacques La Sorbonne facade 01c
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In der Umgebung

Universität Panthéon-Assas
Universität Panthéon-Assas

Die Universität Panthéon-Assas (französisch Université Panthéon-Assas [ynivɛʁsite pɑ̃teɔ̃asas], kurz: Assas [asas], Paris II [paʁi dø]) ist eine öffentliche Universität in Paris. Sie ist die Nachfolgerin der rechtswissenschaftlichen Fakultät der 1970 aufgespaltenen Universität von Paris, der Sorbonne. Ihre rechtswissenschaftliche Fakultät gilt in Frankreich als sehr angesehen.Neben den Rechtswissenschaften umfasst das Studienangebot auch Wirtschafts-, Verwaltungs- und Sozialwissenschaften. Seit ihrer Gründung hat die Universität zahlreiche Präsidenten, Ministerpräsidenten sowie weitere bedeutende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft hervorgebracht. Die meisten der 19 Standorte der Universität befinden sich im Quartier Latin. Ein Standort befindet sich in Melun. Namensgeber der Hochschule ist das Hauptgebäude in der Rue d'Assas, westlich des Jardin du Luxembourg, sowie das Panthéon, in dessen unmittelbarer Nähe sich das im späten 18. Jahrhundert von Jacques-Germain Soufflot entworfene Gebäude der einstigen rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität von Paris befindet. Dort ist heute die Universitätsleitung untergebracht. Die Universität Panthéon-Assas teilt sich das Gebäude mit der ebenfalls 1970 entstandenen Universität Panthéon-Sorbonne. Im Zuge der Aufspaltung der Universität von Paris entschlossen sich nämlich einige Rechtswissenschaftler, Teil dieser neuen interdisziplinären Universität zu werden, während 88 der insgesamt 108 Rechtswissenschaftler die Universität Panthéon-Assas als primär rechtswissenschaftliche Universität begründeten.

Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne
Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne

Die Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne ist eine der 13 Nachfolgeinstitutionen der 1970 aufgespaltenen Universität von Paris, der Sorbonne. Ihre Hauptverwaltungsgebäude liegen mitten im Quartier Latin, sie hat jedoch auch Standorte in mehreren anderen Arrondissements sowie Ägypten und der Türkei. Die Hochschule wurde 1971 von einem Teil der Professoren der Fakultät für Sprach- und Geisteswissenschaften sowie der Fakultät für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der ehemaligen Universität von Paris gegründet. Namensgeber der Hochschule ist das Universitätsgebäude Sorbonne, das sie sich mit mehreren anderen Universitäten teilt, sowie das Panthéon, in dessen unmittelbarer Nähe sich das im späten 18. Jahrhundert von Jacques-Germain Soufflot entworfene Gebäude der einstigen Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität von Paris befindet. Die Universität Panthéon-Sorbonne teilt sich dieses Gebäude mit der ebenfalls 1970 entstandenen Universität Panthéon-Assas. Im Zuge der Aufspaltung der Universität von Paris entschlossen sich nämlich einige Rechtswissenschaftler, Teil der neuen interdisziplinären Panthéon-Sorbonne zu werden, während 88 der insgesamt 108 Rechtswissenschaftler die Universität Panthéon-Assas als primär rechtswissenschaftliche Universität begründeten. Paris I ist gegliedert in 14 Fakultäten (UFR), 4 Institute; des Weiteren besitzt die Universität ein Fernstudienzentrum, ein Weiterbildungszentrum und einen Universitätsverlag. Mit 42.000 Studierenden (davon 8.000 ausländische Studenten) ist sie die größte Hochschule mit geisteswissenschaftlichen Studiengängen in Frankreich. Die Paris I war Gründungsmitglied der heSam Université; aus dieser Gemeinschaft ist sie allerdings am 16. November 2016 ausgetreten.

Institut Henri Poincaré

Das Institut Henri Poincaré (IHP) ist ein zentrales französisches Institut für Mathematik und theoretische Physik in Paris. Es ist als École interne der Universität Paris VI angegliedert. Sitz ist die Rue Pierre et Marie Curie 11 in Paris. Das Institut beherbergt eine Bibliothek mit 2009 etwa 35.000 Büchern und 255 Zeitschriften und Seminarräume. Außerdem ist es Sitz verschiedener französischer mathematischer und physikalischer Gesellschaften wie der Société Mathématique de France (SMF), der französischen physikalischen Gesellschaft (SFP), der französischen statistischen Gesellschaft (SFdS), der Fondation Sciences Mathématiques de Paris (FSMP) und der französischen Gesellschaft für Angewandte und Industrie-Mathematik (SMAI). Das IHP veranstaltet regelmäßig Workshops, Seminare und Konferenzen. Hauptsächlich werden jedes Jahr unter dem Dach des Centre Émile Borel (CEB) drei Trimester zu speziellen Themen organisiert. Am IHP finden auch die bekannten Bourbaki Seminare statt und die Preisträger der französischen Akademie der Wissenschaften halten hier ihre Preisvorträge. Das Institut veröffentlicht die Zeitschrift Annales de l´Institut Henri Poincaré (AIHP) in drei Reihen: A (Theoretical and Mathematical Physics), B (Probability and Statistics), C (Nonlinear Analysis). 1964 erfolgte die erste Spaltung in A,B, gefolgt 1983 von C. Die Reihe A erscheint in Kooperation mit Acta Physica Helvetica im Birkhäuser Verlag, nachdem beide Zeitschriften 2000 fusionierten, seitdem heißt sie Annales Henri Poincaré. Das Institut wurde 1928 mit Unterstützung der Rockefeller-Stiftung gegründet und nach Henri Poincaré benannt. Treibende Kräfte waren die führenden französischen Mathematiker Émile Borel (der Gründungsdirektor des IHP), Jacques Hadamard und Émile Picard sowie der US-amerikanische Mathematiker George David Birkhoff, der auf dem Gebiet dynamischer Systeme arbeitete, das von Poincaré revolutioniert wurde. Eines der Motive für die Gründung war ein Aufholbedarf insbesondere in theoretischer Physik in Frankreich gegenüber dem Ausland und der Wunsch einer besseren internationalen Vernetzung. Neben theoretischer Physik spielte auch die Wahrscheinlichkeitstheorie, die von Borel gepflegt wurde, in den Anfangszeiten eine große Rolle. Mit der Umorganisation der Universität Paris in den 1970er Jahren wurde der Sitz des IHP überwiegend von fachfremden Organisationen genutzt. Initiativen verschiedener französischer Mathematiker und Physiker wie Jean-Pierre Aubin, Bernard Teissier und Bernard Julia (Demazure Report) in den 1980er Jahren führten zur Neugründung 1990 mit Angliederung an die Universität Paris VI und gleichzeitiger Nutzung durch das CNRS.