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Militärmuseum Wildegg

Gründungsjahr unbekanntMilitärmuseum in der SchweizMilitärtechnik (Schweizer Armee)Museum im Kanton AargauMöriken-Wildegg
Waffensammlung
Militär Wildegg5
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Das Militärmuseum Wildegg ist ein privates Militärmuseum in Wildegg im Schweizer Kanton Aargau und zeigt die Geschichte der Schweizer Armee von 1945 bis 2000. Gegründet wurde das Museum von lokalen Militärhistorikern, um die Geschichte des Schweizer Militärs einem breiten Publikum bekannt zu machen. Die Sammlung wird seit der Gründung laufend erweitert und umfasst heute 5 Hallen mit einer Gesamtfläche von 5500 Quadratmetern. Schwerpunkte sind die Schweizer Verteidigungsgeschichte sowie persönliche Geschichten von Soldaten und Zivilisten. Ausgestellt sind Pneufahrzeuge, Raupenfahrzeuge wie Panzer, Geschütze, Drohnen, Flugzeuge wie Propellermaschinen aus dem Zweiten Weltkrieg und alte Jets, ABC Material, Geniematerial, Übermittlungsmaterial, Sanitätsmaterial, Zivilschutzmaterial und persönliches Material. Alle Fahrzeuge sind einsatzfähig und werden ab und zu bewegt. Die Ausstellungen sind chronologisch geordnet mit interaktiven Elementen und zusätzlichen Informationstexten zu jedem Objekt. Die Räumlichkeiten bieten auch Platz für Sonderausstellungen, Vorträge und Seminare. Die Besucherzahlen schwanken je nach Saison und Sonderveranstaltungen. Das Museum ist im Sommerhalbjahr an Samstagen sowie nach Vereinbarung geöffnet. Für Gruppen und Schulen werden auch Führungen ausserhalb der offiziellen Öffnungszeiten angeboten.

Auszug des Wikipedia-Artikels Militärmuseum Wildegg (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Militärmuseum Wildegg
Am Hardring,

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Militär Wildegg5
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Aarestege Rupperswil und Auenstein
Aarestege Rupperswil und Auenstein

Die Aarestege Rupperswil und Auenstein verbinden zum einen Rupperswil über den rechten Arm der Aare mit der östlichen Spitze der Aareinsel und zum anderen die Insel mit Auenstein in der Nähe des Schlosses Auenstein am linken Aareufer im Schweizer Kanton Aargau.Die 2010 nach Entwürfen von Conzett Bronzini Gartmann errichteten Aarestege gehören zu den wenigen fast ganz in Stahl ausgeführten Spannbandbrücken. Abgesehen von den Längenmassen sind sie im Wesentlichen baugleich. Der Aaresteg Rupperswil ist 102,4 m lang und hat drei Öffnungen von 15,20 + 74,00 + 13,20 m; der Aaresteg Auenstein ist 82,93 m lang und hat drei Öffnungen von 14,80 + 53,33 + 14,80 m. Beide Stege sind 1,1 m breit und deshalb nur für Fussgänger zugelassen. Anstelle von Pfeilern haben beide Stege über die Aare geneigte Beton-Streben nach Art der Sprengwerksbrücken, um so die Spannweiten zu reduzieren und die Hochwasserdämme möglichst wenig zu verändern. Die Sockel der Streben sind mit schrägen, auf den Böschungshängen der Dämme angeordneten Streben mit den weiter aussen auf den Dammkronen angeordneten Widerlagern des Spannbandes verbunden und bildet mit ihnen eine V-förmige, weitgehend im Gleichgewicht stehende Struktur. Auf der Insel wurden anstelle der Dämme etwa gleich hohe Hügel aufgeschüttet. Die Spannbänder aus Stahl sind horizontal durch breite Fachwerke versteift. Sie sind an den Auflagern mit Stahlgelenken befestigt, um übermässige Biegungen zu vermeiden.