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Mariä Himmelfahrt (Kösching)

Baudenkmal in KöschingBauwerk in KöschingErbaut im 15. JahrhundertGotische KircheGotisches Bauwerk in Bayern
Kirchengebäude im Landkreis EichstättKirchengebäude in EuropaMariä-Himmelfahrt-KirchePfarrkirche des Bistums RegensburgSaalkirche in Bayern
Kirche in Kösching
Kirche in Kösching

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt steht in Kösching, einem Markt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Kösching als Baudenkmal unter der Nr. D-1-76-139-15 eingetragen. Das Patrozinium der Kirche wird am 15. August (Mariä Himmelfahrt) gefeiert. Die Kirche gehört zum Dekanat Geisenfeld-Pförring des Bistums Regensburg.

Auszug des Wikipedia-Artikels Mariä Himmelfahrt (Kösching) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Mariä Himmelfahrt (Kösching)
Obere Marktstraße,

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Adresse

Obere Marktstraße 1
85092
Bayern, Deutschland
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Kirche in Kösching
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In der Umgebung

Museum Kösching
Museum Kösching

Das Museum Kösching ist ein archäologisches und volkskundliches Museum im oberbayerischen Markt Kösching im Landkreis Eichstätt. Die Ausstellung veranschaulicht die kontinuierliche Siedlungsgeschichte des Landkreises sowie das Leben seiner Menschen von der Altsteinzeit bis in die Gegenwart. Das Museum wurde vom Markt Kösching im ehemaligen Kloster der Armen Schulschwestern eingerichtet. Große Teile der archäologischen Bestände erwarb der Markt Kösching aus der Sammlung von Fritz Rose. Schwerpunkte der archäologischen Ausstellung sind die neolithischen Kulturen, Grab- und Siedlungsfunde der Bronze- und Eisenzeit, das römische Kastell Germanicum sowie die anschließende Besiedlung durch die Bajuwaren. Zu den Prunkstücken der Ausstellung gehören eine bisher einmalige Vierfachbestattung aus der Epoche der Schnurkeramik, Reste einer herrschaftlichen Bestattung aus der Hallstattzeit, der hervorragend erhaltene Köschinger Meilenstein aus dem Jahre 201 n. Chr. Die jüngere Geschichte wird im Obergeschoss präsentiert. Aus der Gründungszeit des Ortes ist neben einer merowingerzeitlichen Ringknaufspatha auch ein im Februar 1997 beim Ausbaggern des Köschinger Baches gefundenes Langschwert ausgestellt. Dieses wurde 2001 im Rahmen der BR-Antiquitätensendung Kunst und Krempel von den Militariaexperten Johannes Willers und Jan K. Kube anhand der Proportion der Parierstange zur Klinge und der Form des Knaufs sowie der Länge als salisches Reiterschwert aus der Zeit um 1150 identifiziert. Das stark korrodierte und verbogene Fundstück wurde dann restauriert und dem Museum überlassen. Auf der nun fast wieder glänzenden 105 cm langen Damaszenerklinge sind auf der einen Seite ein Ornament und auf der anderen Seite Buchstaben in Tauschiertechnik zu sehen. Die noch entzifferbaren Buchstaben GIL(d) weisen auf einen Schmied namens Gicelin oder den Träger hin. Die weitere Geschichte Köschings wird durch das sich immer mehr spezialisierende Handwerk präsentiert. Ein eigener Raum thematisiert die Kirchengeschichte Köschings. Das Museum Kösching bietet den Besuchern an vielen Stellen die Möglichkeit zum Probieren und Mitmachen.