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Friedhof Heidfeld

Bauwerk in LaatzenErbaut im 20. JahrhundertFriedhof in EuropaFriedhof in der Region Hannover
Friedhof im Heidfeld, Stadt Laatzen, Übersichtstafel am Haupteingang Kastanienweg
Friedhof im Heidfeld, Stadt Laatzen, Übersichtstafel am Haupteingang Kastanienweg

Der Friedhof Heidfeld, auch Friedhof Im Heidfeld genannt, ist mit einer Fläche von mehr als 82.028 m² der größte Friedhof der Stadt Laatzen. Als Stätte der Sepulkralkultur sind in der Grünanlage unter der Adresse Kastanienweg 1 Grabstellen mit und ohne Gestaltungsvorschriften vorgesehen. Zu den bedeutendsten Grabstätten zählt das Grabmal des Laatzender Ehrenbürgers Erich Panitz, der von 1960 bis 1984 als Gemeinde- und Stadtdirektor die Entwicklung Laatzens maßgeblich mitprägte.

Auszug des Wikipedia-Artikels Friedhof Heidfeld (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Friedhof Heidfeld
An der Bues, Hannover Isernhagen-Süd (Bothfeld-Vahrenheide)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.44691 ° E 9.81643841 °
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Adresse

An der Bues

An der Bues
30657 Hannover, Isernhagen-Süd (Bothfeld-Vahrenheide)
Niedersachsen, Deutschland
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Friedhof im Heidfeld, Stadt Laatzen, Übersichtstafel am Haupteingang Kastanienweg
Friedhof im Heidfeld, Stadt Laatzen, Übersichtstafel am Haupteingang Kastanienweg
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In der Umgebung

Eichengruppe in Isernhagen-Süd
Eichengruppe in Isernhagen-Süd

Die Eichengruppe in Isernhagen-Süd in Hannovers Stadtteil Isernhagen-Süd wird als Naturdenkmal unter der Nummer ND-H 243 geführt. Nach ihrer Art gehört die Gruppe von 17 Bäumen (2021) zu den Stieleichen (Quercus robur). Die für die Aufgaben der unteren Naturschutzbehörde zuständige Region Hannover begründete die Unterschutzstellung dieser Eichengruppe mit dieser Beschreibung: Die Eichen bilden eine lockere bis dichte Gruppe. Sie stehen auf einer eingezäunten Grasfläche von etwa 1000 m² Größe. Sie sind teilweise stark verzweigt und haben breite Kronen, die bis über die Straße reichen.und nannte als Schutzzweck Die (ehemals 22) Eichen wurden zur Holzgewinnung und als Schattenspender für Weidevieh von einem Landwirt gepflanzt. Der Eichenbestand ist deutlicher Zeuge der dörflichen Vergangenheit. Er kann als ‚Eichenkamp‘ gelten, wie es von Alters her für Niedersachsenhöfe typisch war. Daher hat er besondere heimatkundliche Bedeutung.Den Standort beschreibt die Verordnung: Isernhagen-Süd in der Gabelung der Straße „Im Kamp“und nennt als Flurdaten Hannover-Isernhagen-Süd, Flur 25, Flurstück 1/38.Die Eichengruppe wurde Anfang April 2021 nicht mehr eingezäunt vorgefunden, sie ist aber gegen das Parken von Fahrzeugen durch eine Reihe großer Feldsteine geschützt. Ein achtzehnter Baum der Gruppe war im Winter 2020/2021 gefällt worden. Zwei Eichen sind vor einer Reihe von Jahren nachgepflanzt worden. Ein Informationsschild mit Hinweisen auf die historische Bedeutung der Baumgruppe gibt es vor Ort nicht.