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Schmittekapelle Biberwier

Baudenkmal (Tirol)BiberwierDekanat BreitenwangKapelle in der Diözese InnsbruckKirchengebäude in Europa
Kirchengebäude in TirolMaria-Hilf-Kirche
Schmittekapelle Biberwier 3
Schmittekapelle Biberwier 3

Die römisch-katholische Schmittekapelle Biberwier steht in der Schmitte in der Gemeinde Biberwier im Bezirk Reutte im Bundesland Tirol. Die dem Patrozinium Maria-Hilf unterstellte Kapelle gehört zur Pfarre Biberwier. Die Kapelle steht unter Denkmalschutz (Listeneintrag).

Auszug des Wikipedia-Artikels Schmittekapelle Biberwier (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Schmittekapelle Biberwier
L391,

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Weblinks In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.383287 ° E 10.904231 °
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Adresse

Mariahilf in der Schmitte

L391
6633
Tirol, Österreich
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linkWikiData (Q38088667)
linkOpenStreetMap (222995261)

Schmittekapelle Biberwier 3
Schmittekapelle Biberwier 3
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In der Umgebung

Gaistal
Gaistal

Das Gaistal liegt in Tirol (Österreich) und trennt das Wettersteingebirge im Norden vom Mieminger Gebirge im Süden. Es beginnt etwa 5 km östlich von Ehrwald und erstreckt sich bis in die Leutasch. Das für den Autoverkehr gesperrte Tal wird beiderseits von einer Reihe bekannter Berge flankiert (Hohe Munde, Hochwanner, Predigtstuhl, Hochplattig, Ehrwalder Sonnenspitze und andere). Ein großer Wandererparkplatz im östlichen Randbereich des Gaistals kann von Leutasch aus über eine Mautstraße mit dem Auto oder dem Linienbus erreicht werden. Der obere, westliche Talabschluss liegt im Ehrwalder Gemeindegebiet (Ehrwalder Sattel). Hier befindet sich der Igelsee, in dessen Nähe die Leutascher Ache entspringt, die das gesamte Tal nach Osten in Richtung Leutasch durchfließt und schließlich in Mittenwald in die Isar mündet. Östlich des Igelsees liegt ein Abschnitt im Mieminger und Wildermieminger Gemeindegebiet (beide Orte selbst liegen südlich der Mieminger Kette, zum Inntal hin). Weiter östlich gehört das Gaistal zur Gemeinde Leutasch. Das Gaistal wird touristisch vermarktet als „Almenparadies“: Von Leutasch aus liegen 12 Almen, Hochalmen und Schutzhütten innerhalb eines Tagesmarsches. Literarisch wurde das Gaistal vom Heimatschriftsteller Ludwig Ganghofer beschrieben, zum Beispiel im Roman Das Schweigen im Walde von 1899. Das im Gaistal gelegene Jagdhaus von Ganghofer ist bis heute erhalten und liegt in unmittelbarer Nähe der Tillfußalm. Dort entstanden zahlreiche Romane Ganghofers. Das Gaistal ist ein beliebtes Mountainbike- und Wandergebiet.