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Medici-Villa La Quiete

Erbaut im 15. JahrhundertMedici-VillaVilla in Florenz
Villa la quiete 01
Villa la quiete 01

Die Medici-Villa La Quiete liegt nordwestlich von Florenz auf der Höhe von Fiesole im Stadtteil Quarto. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den Medici-Villen Careggi, Castello und La Petraia. Der Name der Villa geht zurück auf das Deckenfresko im Obergeschoss des Gebäudes La Quiete che pacifica i venti (Die Ruhe, die die Winde befriedet), das Giovanni Mannozzi (genannt Giovanni da San Giovanni) 1633 im Auftrag von Christiane von Lothringen gemalt hat. In der Villa La Quiete befinden sich Meisterwerke von Sandro Botticelli, Ridolfo Ghirlandaio, Lorenzo Ghiberti (Werkstatt) und Andrea Verrocchio (Werkstatt). Die Villa ist heute Eigentum der Region Toskana und wird von der Universität Florenz verwaltet, die hier Ausstellungen und Veranstaltungen organisiert.

Auszug des Wikipedia-Artikels Medici-Villa La Quiete (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Medici-Villa La Quiete
Via Pietro Dazzi, Florenz Quartiere 5

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 43.8136 ° E 11.2419 °
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Adresse

Biblioteca Giacomo Becattini - IRPET

Via Pietro Dazzi
50141 Florenz, Quartiere 5
Toskana, Italien
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Villa la quiete 01
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Florenz (italienisch Firenze [fiˈrεnʦe]) ist eine italienische Großstadt mit 362.353 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024). Nach Einwohnern ist sie die achtgrößte Stadt Italiens. Florenz ist die Hauptstadt sowie größte Stadt der Region Toskana und der Metropolitanstadt Florenz, in der etwa eine Million Menschen leben. Das Wappen zeigt die Florentiner Lilie. Florenz ist für seine Geschichte berühmt. Als Zentrum des spätmittelalterlichen europäischen Handels- und Finanzwesens war sie eine der reichsten Städte des 15. und 16. Jahrhunderts. Florenz gilt als die Wiege der Renaissance. Aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung – insbesondere für die bildende Kunst – wurde sie schon im 19. Jahrhundert auch als das „italienische Athen“ bezeichnet. Durch die mächtige Dynastie der Familie Medici stieg Florenz in der Renaissance zu einer der florierendsten Metropolen Europas auf. Zahlreiche Künstler und Gelehrte waren hier beheimatet: Leonardo da Vinci verbrachte große Teile seiner Jugend in Florenz, Michelangelo fand Unterschlupf in der Kirche der Medici, Galileo Galilei wohnte als Hofmathematiker in den Palästen der Medici. Von 1865 bis 1871 war die Stadt die Hauptstadt des neu gegründeten Königreichs Italien. Das historische Zentrum von Florenz zieht Jahr für Jahr Millionen von Touristen an. Laut Statista lag die Besucherzahl im Jahr 2024 bei 5,3 Mio. Die historische Innenstadt wurde von der UNESCO im Jahre 1982 zum Weltkulturerbe erklärt.