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Prinzregentenbrunnen

Augsburg-Bahnhofs- und BismarckviertelBaudenkmal in AugsburgBronzeskulptur in BayernBrunnen in AugsburgGedenkbrunnen
Luitpold von Bayern als NamensgeberSkulptur (1903)
Prinzregentenbrunnen 06
Prinzregentenbrunnen 06

Der Prinzregentenbrunnen ist ein zu Ehren des bayerischen Prinzregenten Luitpold errichteter Brunnen im Bahnhofsviertel von Augsburg. Er befindet sich auf dem Prinzregentenplatz und ist ein Baudenkmal.

Auszug des Wikipedia-Artikels Prinzregentenbrunnen (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Prinzregentenbrunnen
Prinzregentenplatz, Augsburg Innenstadt

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Breitengrad Längengrad
N 48.367611111111 ° E 10.889455555556 °
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Adresse

Prinzregentenbrunnen

Prinzregentenplatz
86150 Augsburg, Innenstadt
Bayern, Deutschland
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Prinzregentenbrunnen 06
Prinzregentenbrunnen 06
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In der Umgebung

Staats- und Stadtbibliothek Augsburg
Staats- und Stadtbibliothek Augsburg

Die Staats- und Stadtbibliothek Augsburg ist eine der bedeutendsten Stadt- und Regionalbibliotheken Deutschlands mit über 480-jähriger Geschichte. Das heutige Bibliotheksgebäude an der Schaezlerstraße stammt aus dem Jahr 1893 und befindet sich im Augsburger Stadtteil Bahnhofsviertel, der zum Stadtbezirk Bahnhofs- und Bismarckviertel im Planungsraum Augsburg-Innenstadt gehört. Bis 2012 war die Stadt Augsburg der Unterhaltsträger der fast ausschließlich städtisch finanzierten Staats- und Stadtbibliothek. Zum 1. Dezember 2012 wurde die Bibliothek vom Freistaat Bayern übernommen und gehört zu den Regionalen Staatlichen Bibliotheken. Die Staats- und Stadtbibliothek Augsburg ist eine wissenschaftliche Bibliothek, die für jeden für Forschung, Ausbildung oder persönliche Fortbildung geöffnet ist. Im Lesesaal sind Nachschlagwerke, aktuelle Zeitungen und Zeitschriften in Freihandaufstellung frei zugänglich, der Hauptbestand befindet sich dagegen in Magazinaufstellung. Der Großteil der Bestände ab Erscheinungsjahr 1911 (ca. 400.000 Bände), darunter auch Romane, Krimis, Biographien, Lern- und Unterrichtsmaterialien und viele aktuelle Zeitschriften, kann nach einer Bestellung mit Benutzerkarte nach Hause ausgeliehen werden. Seit Juli 2020 sind ca. 88.000 Bände des urheberrechtsfreien Buchbestandes online zugänglich. Sie wurden im Rahmen eines Massendigitalisierungsprojektes der Bayerischen Staatsbibliothek in München als Public-Private-Partnership mit dem Unternehmen Google digitalisiert.

Schrannenhalle (Augsburg)
Schrannenhalle (Augsburg)

Die Schrannenhalle in Augsburg, nicht zu verwechseln mit der Schranne Augsburg, war ein Gebäude, das der Versorgung der Bevölkerung mit Gütern für den täglichen Bedarf diente. Es stand in der Halderstraße und wurde Mitte der 1980er Jahre abgerissen. Die Schrannenhalle wurde im Jahr 1874 eröffnet. Sie übernahm die Funktion der mitten in der Stadt gelegenen Kornschranne, in welcher bis dahin Getreideeinlagerungen stattfanden. Das neue Gebäude lag weiter westlich außerhalb der zur Stadterweiterung niedergerissenen Stadtmauer in der Nähe des Hauptbahnhofs. Die neue, deutlich verkehrsgünstiger gelegene Halle nahm Güter auf, die über das Eisenbahnnetz angeliefert wurden. Südöstlich war dem Lagergebäude der Katholische Friedhof an der Hermanstraße benachbart, südwestlich ging es in den Bereich der Ladehöfe. Auf der Ostseite des Gebäudes schloss sich eine bis ins Jahr 1967 unbebaute Fläche an, auf der heute ein Parkhaus der Stadtsparkasse steht; die Westseite grenzte an das Bahnareal. An der Nordseite entlang führte eine Ladestraße, dann folgte parallel dazu die Halderstraße. Kaufleute holten die Waren ab und verkauften sie auf dem Stadtmarkt oder ihren Läden an die Kunden. Über eine lange Laderampe am Gebäude konnten auf der Ladestraße haltende Fuhrwerke und später Lastkraftwagen befüllt werden. Mit dem Niedergang des Gütertransports per Eisenbahn seit etwa den 1960er Jahren sank die Bedeutung der in den Jahrzehnten zuvor für die Grundversorgung wichtigen Schrannenhalle. Einige wenige kleinere Geschäfte mieteten sich auf frei gewordenen Lagerflächen ein. Das der Stadt gehörende Gebäude in wertvoller Lage verursachte zunehmenden Erhaltungsaufwand. So fiel die Entscheidung, die Halle abzureißen, das Gelände für Zwecke der gewerblichen Nutzung zu verkaufen und mit dem Erlös die kommunalen Finanzen aufzubessern. Auf der Fläche der in ihren Schlussjahren optisch wenig ansprechenden Schrannenhalle stehen heute Bürogebäude, die der Halderstraße ein modernes Gepräge verleihen.