place

Deutscher Journalisten-Verband

Gegründet 1949Gewerkschaft (Deutschland)Journalismus (Deutschland)JournalistenverbandVerein (Berlin)

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) – Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten e. V. ist die größte Journalisten-Organisation Europas mit Sitz in Berlin und Bonn. Sie hat mehr als 30.000 Mitglieder. Bundesvorsitzender ist seit 2015 der Journalist Frank Überall, stellvertretende Bundesvorsitzende sind seit 2021 die freie Journalistin Anne Webert und Reporterchef Mika Beuster, Schatzmeisterin ist die freie Journalistin Katrin Kroemer. Die Geschäfte des Bundesverbands führt Ella Wassink. Von 2003 bis 2015 war Michael Konken Vorsitzender des Verbandes. In den Jahren zuvor waren Siegfried Weischenberg (1999–2001), Rolf Lautenbach (2001–2003) und Hermann Meyn von 1989 bis 1998 die Bundesvorsitzende. Der DJV ist Mitglied der Internationalen Journalisten-Föderation (IJF).

Auszug des Wikipedia-Artikels Deutscher Journalisten-Verband (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Deutscher Journalisten-Verband
Torstraße, Berlin Mitte

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Deutscher Journalisten-VerbandBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.5289 ° E 13.4101 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Ströer Social Publishing

Torstraße 49
10119 Berlin, Mitte
Berlin, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Erfahrung teilen

In der Umgebung

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz entstand 1890 während einer Gründungsversammlung des Vereins Freie Volksbühne. Von ihr spaltete sich 1892 vorübergehend die Neue Freie Volksbühne ab, die durch den starken Zuwachs ab 1902 genug Mittel erhielt, sich auch ein eigenes Gebäude zu errichten. Das heutige Theater befindet sich am Rosa-Luxemburg-Platz im Ortsteil Mitte. Es entstand unweit des 1891 abgerissenen Victoria-Theaters. Es wurde vor dem Ersten Weltkrieg als gemeinsames Haus der später wiedervereinten Freien Volksbühne und der Neuen Freien Volksbühne erbaut und hatte als solches bis zum 17. Mai 1933 Bestand unter dem Namen Volksbühne Theater am Bülowplatz. Nach dem Krieg war das Gebäude schwer beschädigt und wurde erst 1954 wieder eröffnet. Während dieser Zeit gab es andere Spielstätten, die zeitweise als Spielplätze der Volksbühne Berlin Ost dienten. Bis zur erneuten Umbenennung im Jahre 1979 in den heutigen Namen hieß die Spielstätte Volksbühne am Luxemburgplatz gemäß dem von 1947 bis 1969 Luxemburgplatz genannten Platzes im Scheunenviertel. Nach dem Mauerfall übernahm es Frank Castorf, seine Amtszeit endete 2017. Sein Nachfolger Chris Dercon trat im April 2018 zurück, danach wurde das Haus interimistisch von Klaus Dörr geleitet. Von 2018 bis 2021 wurde sie offiziell Volksbühne Berlin genannt. Seit der Intendanz von René Pollesch ab der Spielzeit 2021/22 trägt sie wieder den vorherigen Namen. Der ursprüngliche Zuschauerraum hatte drei Ränge mit 1968 Plätzen. In den 1960er Jahren wurde ihre Zahl auf die heutigen 800 verringert.