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Mietshaus Bürgerwiese 14

Abgegangenes Bauwerk in DresdenBauwerk von Woldemar HermannBürgerwiese (Straße)Erbaut in den 1830er JahrenKlassizistisches Bauwerk in Dresden
SeevorstadtWohngebäude in DresdenZerstört in den 1890er Jahren
Dresden, Bürgerwiese 14
Dresden, Bürgerwiese 14

Das Mietshaus Bürgerwiese 14 (zuvor Halbe Gasse 2, später An der Bürgerwiese 26) wurde 1838 von Woldemar Hermann erbaut. Es wurde als palaisartiges Wohnhaus im Stil des Klassizismus mit Anklängen an die historistische Neorenaissance errichtet. Es stand an der Südseite der Dresdner Bürgerwiese, Ecke Lindengasse, gegenüber dem Dohnaischen Schlag. Der Abbruch aller Gebäudeteile erfolgte 1899.

Auszug des Wikipedia-Artikels Mietshaus Bürgerwiese 14 (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Mietshaus Bürgerwiese 14
Bürgerwiese, Dresden Seevorstadt (Altstadt)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.043888888889 ° E 13.740833333333 °
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Adresse

Bürgerwiese 20
01069 Dresden, Seevorstadt (Altstadt)
Sachsen, Deutschland
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Dresden, Bürgerwiese 14
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Seevorstadt
Seevorstadt

Die Seevorstadt ist eine der Vorstädte der Stadt Dresden und liegt im Stadtbezirk Altstadt. Die Prager Straße teilt sie in die Seevorstadt Ost und die Seevorstadt West. Beide Teile sind den statistischen Stadtteilen Wilsdruffer Vorstadt/Seevorstadt-West bzw. Seevorstadt-Ost/Großer Garten zugeordnet und liegen in der Gemarkung Altstadt I, z. T. auch in der Gemarkung Altstadt II. In der Seevorstadt befindet sich die große Haupteinkaufsmeile Prager Straße und an deren Ende der Wiener Platz mit dem Hauptbahnhof. Der Name des Stadtteils leitet sich von mehreren Seen ab, die dem späteren Wassergraben der Stadtbefestigung südlich vorgelagert waren, darunter der vom Kaitzbach gespeiste Jüdenteich. Diese Wasserflächen gehen auf das alte Bett des Kaitzbaches im Seegraben zurück, dessen ursprüngliche Mündung westlich der Altstadt unweit der alten Weißeritzmündung lag. Die Seen selbst wurden ab dem späten Mittelalter trockengelegt. Das südliche Tor in der Dresdner Stadtbefestigung war das Seetor, zu dem vom Altmarkt aus die (heute wieder so benannte) Seestraße führte. Früher gehörten auch Teile der Südvorstadt zur Seevorstadt. Im 19. Jahrhundert entstand nach Parzellierung des de Villers’schen Besitzes ab 1838 in der östlichen Seevorstadt auf dem Grundstück des Gartens und angrenzenden Vorwerks des Palais Moszinska das Englische Viertel. Durch die Luftangriffe auf Dresden und die Enttrümmerung der Stadt wurde nahezu das gesamte Viertel zerstört, sodass die 1874 erbaute Villa Salzburg in der Tiergartenstraße gegenüber dem Haupteingang des Dresdner Zoos das letzte Bauwerk des Englischen Viertels darstellt, geografisch allerdings nicht zur Seevorstadt, sondern schon zum benachbarten Stadtteil Strehlen gehört.