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Insider (Achterbahn)

Achterbahn (Wiener Prater)Achterbahn hergestellt von MaurerDunkelachterbahnErbaut in den 2010er JahrenSpinning Coaster
Stahlachterbahn

Insider ist eine Stahlachterbahn vom Modell Spinning Coaster Compact des Herstellers Maurer Rides im Prater (Wien, Österreich), die am 25. August 2013 eröffnet wurde. Ursprünglich wurde die Bahn im Jahre 2000 im japanischen Tokyo Dome City als Spinning Coaster Maihime eröffnet, bevor sie Anfang 2011 dort geschlossen wurde und nach Wien kam. Die 300 m lange Strecke, die sich über eine Grundfläche von 17,4 m × 32 m erstreckt, beschreibt das übliche Layout der Wilde-Maus-Anlagen desselben Herstellers. Im Gegensatz zu den Standard-Wilde-Maus-Anlagen verfügt diese Anlage jedoch über frei rotierbare Wagen, zählt also zur Kategorie der Spinning Coaster. Die Strecke befindet sich komplett in einer abgedunkelten Halle, in der sich Lichteffekte befinden. Somit zählt sie ebenfalls zur Kategorie der Dunkelachterbahnen. Die Wagen werden über einen Kettenlifthill in eine Höhe von 11,1 m befördert und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 36 km/h. Das maximale Gefälle beträgt 37°.

Auszug des Wikipedia-Artikels Insider (Achterbahn) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Insider (Achterbahn)
Straße des Ersten Mai, Wien Leopoldstadt (Leopoldstadt)

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Breitengrad Längengrad
N 48.216583333333 ° E 16.397416666667 °
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Adresse

Straße des Ersten Mai
1020 Wien, Leopoldstadt (Leopoldstadt)
Österreich
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Hochschaubahn
Hochschaubahn

Hochschaubahn ist der Name zweier Holzachterbahnen, welche sich im Wurstelprater in Wien befanden bzw. noch befinden. Die erste Achterbahn wurde 1909 eröffnet. Die 1609,3 m lange Strecke wurde von LaMarcus Adna Thompson konstruiert und besaß drei Aufzugshügel („Lifthills“). Ursprünglich wurde sie als American Scenic Railway bezeichnet und war Bestandteil des Vergnügungsparks Venedig in Wien. Die Fahrzeit betrug rund acht Minuten. Die Anlage brannte am 16. September 1944 wahrscheinlich wegen eines Kurzschlusses ab. Die erste Hochschaubahn war im Amateurspielfilm Der grüne Kakadu (1932) zu sehen, ebenso im Dokumentarfilm Der Wiener Prater und seine Geschichte (1939–1944); die Filme befinden sich heute im Österreichischen Filmmuseum. Als Ersatz für die erste Bahn wurde ab dem Jahr 1948 eine neue Hochschaubahn errichtet, 1950 eröffnet und zunächst als Alpenbahn bezeichnet. Es handelt sich um einen reinen Holzbau mit einer konventionellen Schienenanlage. Die 450 m lange Strecke der zweiten Achterbahn führt durch eine künstliche Szenerie, die den Großglockner nachstellen soll. Sie besitzt drei Abfahrten inklusive eines Double-Dip sowie sieben Tunnel. Da entlang der Strecke etliche schelmische Gartenzwerge platziert sind, wurde sie volkstümlich auch „Zwergerlbahn“ genannt. Der immer mitfahrende Bremser ist nicht nur ein traditioneller Begleiter für die Fahrgäste, sondern auch ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor. Die Anlage wird als Familienunternehmen geführt und befindet sich immer noch im Originalzustand. Die zweite Hochschaubahn hat in mehreren Filmen und Fernsehserien mitgespielt, u. a. in Qualtingers Wien (1997), Der Fall des Lemming (2008) und einer Folge der Fernsehreihe Trautmann. Der Begriff „Hochschaubahn“ wird in Ostösterreich oft als Gattungsname für Achterbahnen gebraucht.