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Dominikuszentrum

BacksteinkircheBauwerk der Moderne in MünchenBauwerk in Am HartDominikuskircheErbaut in den 2000er Jahren
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Dominikuszentrum Muenchen
Dominikuszentrum Muenchen

Das Dominikuszentrum ist ein katholisches Kirchengebäude am Hildegard-von-Bingen-Anger 1–3 in München, Am Hart und wurde 2008 nach Plänen des Münchner Architekten Andreas Meck errichtet.

Auszug des Wikipedia-Artikels Dominikuszentrum (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Dominikuszentrum
Dominikusplatz, München Am Hart

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Breitengrad Längengrad
N 48.21009 ° E 11.56954 °
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Adresse

Dominikuszentrum

Dominikusplatz
80937 München, Am Hart
Bayern, Deutschland
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Dominikuszentrum Muenchen
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In der Umgebung

U-Bahnhof Harthof
U-Bahnhof Harthof

Der U-Bahnhof Harthof ist ein Bahnhof der U-Bahn München im gleichnamigen Münchner Stadtteil Harthof. Er wird von der U-Bahn-Linie U2 bedient und liegt an der Zweiten Stammstrecke der U-Bahn München. Er wurde am 20. November 1993 eröffnet und wird seitdem von der U2 bedient. Der unter einer Grünanlage liegende Bahnhof wurde vom Architekturbüro Obermeyer mit dem städtischen U-Bahn-Referat geplant. Ursprünglich sollte er den Namen Weyprechtstraße tragen, aber schließlich wurde er nach dem Stadtteil Harthof benannt. Der Bahnhof besitzt keine Säulen und eine gefaltete Dachkonstruktion, die als Lichtreflektor dient. Die Seitenwände bestehen aus Glasfliesen mit einem leichten hellrosafarbenen Schimmer. Zusätzlich ziert ein roter Streifen die Seitenwand.Der U-Bahnhof besitzt an der Weyprechtstraße einen Aufgang zur Straße. Hier befindet sich auch eine Aufzugsanlage und eine Glaspyramide sorgt für einen großen Lichteinfall. Auf der gegenüberliegenden Seite ist der Bahnhof über ein Zwischengeschoss von der Grünanlage aus zu erreichen. An der Weyprechtstraße besteht Umsteigemöglichkeit zur Buslinie 171, die Haltestellen der Linien 141 und 170 befinden sich etwas abseits in der Hugo-Wolf-Straße. In der Nacht verkehrt die Nachtbuslinie N41 von der Dülferstraße nach Fürstenried West. Die U2 verkehrt im Zehnminutentakt, in den Hauptverkehrszeiten verkehren zusätzlich Verstärkerzüge vom U-Bahnhof Harthof zum U-Bahnhof Messestadt Ost, sodass auf diesem Abschnitt ein Fünfminutentakt entsteht.

U-Bahnhof Dülferstraße
U-Bahnhof Dülferstraße

Der U-Bahnhof Dülferstraße in München wird von der U2 angefahren und erschließt den östlichen Teil des Hasenbergls sowie die Panzerwiese. Im Nordwesten schließt sich der Dülferanger an. Von diesem Bahnhof fährt der Metrobus 60 Richtung Dessauerstraße, der Stadtbus 141 Richtung Scheidplatz sowie die Nachtbuslinien N41 Richtung Feldmoching und Fürstenried West sowie N76 Richtung Petuelring. Der Bahnhof wurde zwischen März 1987 und Oktober 1993 gebaut und von Jürgen Rauch und dem Architekturbüro Lanz gestaltet. Er hebt sich durch seine farbenfrohe Gestaltung von Ricarda Dietz und dem Büro Lanz von den anderen Bahnhöfen ab. Auch die Raumstruktur ist außergewöhnlich: die Zugänge konzentrierten sich zunächst auf den westlichen Bauteil, der ein unterirdisches Zwischengeschoss in Gestalt einer begehbaren Galerie aufweist. Durch zwei Lichtöffnungen in der Decke sowie einen vertikalen Durchbruch über dem Bahnsteig fällt Tageslicht in das Bauwerk. Im Osten wird der Raum über dem Bahnsteig zu einer großen Halle mit gewölbter Decke und hohen Mittelstützen. Die bunten Glasverkleidungen von Dietz schaffen hier eine heitere Atmosphäre. Der Bahnhof wurde am 20. November 1993 eröffnet und war Endstation der Linie U2. 2002 wurde der südöstliche Aufgang zum Neubaugebiet der Panzerwiese eröffnet. Seit 2008 gibt es vom Bahnhof einen direkten Zugang in das Einkaufszentrum Mira. Die namensgebende Dülferstraße ist nach dem Bergsteiger Hans Dülfer (1892–1915) benannt.