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Dodger Stadium

Baseballstadion in den Vereinigten StaatenBauwerk in Los AngelesErbaut in den 1960er JahrenSportstätte in Los Angeles
Dodger Stadium Opening Day 2009
Dodger Stadium Opening Day 2009

Das Dodger Stadium ist ein Baseball-Stadion in der US-amerikanischen Stadt Los Angeles im Bundesstaat Kalifornien. Es liegt im Tal von Chávez Ravine, nördlich von Downtown Los Angeles. Das Dodger Stadium wurde im Jahr 1962 eröffnet. Es wurde privat finanziert und kostete 23 Mio. US-Dollar. Seit seiner Eröffnung ist es die Heimat der Los Angeles Dodgers. Es ist momentan das nach der Zuschauerkapazität größte Stadion der Major League Baseball (MLB). Nach dem Bostoner Fenway Park (1912) und dem Wrigley Field (1914) in Chicago ist es das drittälteste Stadion der Liga. In den Jahren 1962 bis 1965 mussten sich die Dodgers das Stadion mit den Los Angeles Angels teilen.

Auszug des Wikipedia-Artikels Dodger Stadium (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Dodger Stadium
Vin Scully Avenue, Los Angeles Elysian Park

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 34.073866 ° E -118.23997 °
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Adresse

Dodger Stadium

Vin Scully Avenue 1000
90012 Los Angeles, Elysian Park
Kalifornien, Vereinigte Staaten von Amerika
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Telefonnummer
Los Angeles Dodgers

call3232241507

Webseite
losangeles.dodgers.mlb.com

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Dodger Stadium Opening Day 2009
Dodger Stadium Opening Day 2009
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In der Umgebung

Arroyo Seco (Los Angeles River)
Arroyo Seco (Los Angeles River)

Der Arroyo Seco (span.: „trockener Bach“) ist ein ephemerer Nebenfluss des Los Angeles River im Los Angeles County im Bundesstaat Kalifornien. Der 22 Meilen lange Fluss entspringt in den San Gabriel Mountains und durchfließt Pasadena, Altadena, La Cañada Flintridge, South Pasadena und nordöstliche Teile von Los Angeles, wo er im Stadtteil Lincoln Heights in den Los Angeles River mündet. Der Los Angeles River entwässert in den Pazifik. Der Flusslauf ist heute größtenteils durch Betonwände reguliert. Entlang des Flusses siedelten vor dem Eintreffen der Europäer Tongva-Indianer. 1760 erreichte die Expedition von Gaspar de Portolà den Arroyo Seco und Portolà nannte den Fluss Arroyo Seco. Um durch Überschwemmungen verursachte Flutkatastrophen vorzubeugen wurde 1914 der Los Angeles County Flood Control District gegründet. Bereits 1916 wurde mit der Errichtung des Devil's Gate Dam im Lauf des Arroyo Seco in Pasadena begonnen. Der Staudamm zur Flutregulierung wurde 1920 beendet. Aber auch nach der Fertigstellung trat der Fluss nach schweren Regenfällen noch über die Ufer. Von 1934 bis 1947 wurde dann ein Betonbett für den gesamten Lauf des Arroyo Seco angelegt.1936 führte eine dreiköpfige Gruppe des Jet Propulsion Laboratory um Jack Parsons im Bett des zu der Zeit trockenliegenden Flussbetts die ersten US-amerikanischen Raketenversuche durch.Es bestehen Bestrebungen den Arroyo Seco zu renaturieren.

Dorothy Chandler Pavilion
Dorothy Chandler Pavilion

Der Dorothy Chandler Pavilion ist eine Konzerthalle in Los Angeles, Kalifornien. Das Gebäude trägt den Namen der US-amerikanischen Verlegerin, Kunstmäzenin und Sammlerin Dorothy Buffum Chandler. Seit 1986 ist das Haus Sitz und Spielort der Los Angeles Opera. Der Dorothy Chandler Pavilion ist eins der vier Veranstaltungsgebäude des Los Angeles Music Center, eines der drei größten Zentren der darstellenden Künste in den Vereinigten Staaten. Zum Los Angeles Music Center gehören außerdem das Mark Taper Forum, das Ahmanson Theatre, und die Walt Disney Concert Hall. Das Gebäude ist mit seinen über vier Stockwerke verteilten 3200 Sitzplätzen, seinen Kronleuchtern, den großen geschwungenen Treppen und seiner reichen Ausstattung ein eindrucksvoller Bau. Die Bauarbeiten begannen am 9. März 1962, am 27. September 1964 wurde das Gebäude übergeben. Das Eröffnungskonzert fand am 6. Dezember 1964 mit dem Solisten Jascha Heifetz und dem Los Angeles Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta statt. Auf dem Programm standen die Fanfare von Richard Strauss, die American Festival Overture von William Schuman, die Feste Romane von Ottorino Respighi, und Ludwig van Beethovens Violinkonzert. Neben dem „Los Angeles Philharmonic Orchestra“ hatten auch die Los Angeles Master Chorale unter der Leitung von Roger Wagner seit Eröffnung des Pavillons hier ihr Zuhause. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences verlieh in dem Gebäude viele Jahre die Oscars. Die Veranstaltungen fanden von 1969 bis 1987, dann 1990, 1992 bis 1994 sowie 1996 und 1999 statt. Seit das „Los Angeles Philharmonic Orchestra“ und die „Los Angeles Master Chorale“ 2003 in die Walt Disney Concert Hall umgezogen waren, ist der Pavilion die Heimstatt der „Los Angeles Opera“ und der Veranstaltungsreihe „Dance at the Music Center“ mit Auftritten verschiedener Künstler.