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Giebelwandbemalung Torstraße 193

Berlin-MitteBettina von ArnimKunst (DDR)Kunstwerk im öffentlichen Raum in BerlinWandmalerei
Giebelwandbemalung Torstrasse 193 Berlin 2025
Giebelwandbemalung Torstrasse 193 Berlin 2025

Die Giebelwandbemalung Torstraße 193 ist ein Wandbild im Berliner Ortsteil Mitte. Die Giebelmalerei entstand im Herbst 1984 im Auftrag des Rates des damaligen Stadtbezirks Mitte an einem Wohngebäude der Torstraße. Entwurf und Ausführung stammen von dem Maler Wolfram Schubert. Das Werk trägt den Titel Bettina von Arnim und gehört zur baubezogenen Kunst der späten DDR.

Auszug des Wikipedia-Artikels Giebelwandbemalung Torstraße 193 (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Giebelwandbemalung Torstraße 193
Weinbergsweg, Berlin Mitte

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Rosenthaler Platz
Rosenthaler Platz

Der Rosenthaler Platz im Berliner Bezirk Mitte, Ortsteil Mitte, bildet eine Kreuzung, auf der die Rosenthaler Straße, die Brunnenstraße und der Weinbergsweg auf die Torstraße treffen, und ist damit kein Platz im eigentlichen Sinne. Er befindet sich an der Stelle, wo sich ehemals das Rosenthaler Tor der Berliner Zollmauer befand, von dem aus eine Straße in Richtung der Ortschaft Rosenthal führte. Dieses Tor war bis ins 19. Jahrhundert eines der wenigen, durch das Juden Berlin betreten durften. Diejenigen, die nicht eintreten durften, konnten in einer speziellen Judenherberge übernachten. Unmittelbar vor dem Tor wurde auf Geheiß von Friedrich II. die Rosenthaler Vorstadt angelegt, eine Kolonie, in der sächsische Gastarbeiter angesiedelt wurden. Das Rosenthaler Tor wurde im Zuge der Erweiterung Berlins und der Schleifung der Zollmauer um 1867 abgerissen. Im 1929 veröffentlichten Roman Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin spielt in dessen zweiten Buch der Rosenthaler Platz die zentrale Rolle; auch die Bauarbeiten an der U-Bahn zwischen Alexanderplatz und Rosenthaler Platz kommen darin vor. Der U-Bahnhof Rosenthaler Platz wurde am 18. April 1930 eröffnet. Als in der Nacht zum 13. August 1961 der Bau der Berliner Mauer begann, wurde er geschlossen, da die Strecke zu beiden Seiten hin nach West-Berlin führte. Kurz nach der Wende in der DDR, vom 22. Dezember 1989 bis zum Sommer 1990, fungierte der Bahnhof als provisorischer Grenzübergang. Nördlich des Rosenthaler Platzes befindet sich der Weinbergspark.