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Scheunenviertel Steinhude

Baudenkmal in WunstorfBauensemble in NiedersachsenBauwerk in WunstorfErbaut 1756Fachwerkhaus in Niedersachsen
Scheune in Deutschland
Steinhude Scheunenviertel Panorama
Steinhude Scheunenviertel Panorama

Das Scheunenviertel Steinhude ist ein als Scheunenviertel ausgeprägtes Fachwerk-Ensemble in der niedersächsischen Ortschaft Steinhude der Stadt Wunstorf.

Auszug des Wikipedia-Artikels Scheunenviertel Steinhude (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Scheunenviertel Steinhude
Meerstraße,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.452427663891 ° E 9.3542055536688 °
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Adresse

Weinscheune C'est la vie

Meerstraße 13
31515 , Steinhude
Niedersachsen, Deutschland
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Telefonnummer
Azzedine Chemchem

call+491708100051

Webseite
weinscheune-cestlavie.de

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Steinhude Scheunenviertel Panorama
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In der Umgebung

St. Hedwig (Steinhude)
St. Hedwig (Steinhude)

St. Hedwig ist die katholische Kirche in Steinhude, Stadt Wunstorf in der Region Hannover. Nachdem es von der Reformation bis zum Zweiten Weltkrieg am Südufer des Steinhuder Meers nur vereinzelte Katholiken gegeben hatte, führte die Ostvertreibung nach dem Krieg 1947 zur Bildung einer Ortsgemeinde in Steinhude, die auch die umliegenden Dörfer umfasste. Für sie wurde, nach einem Baracken-Provisorium, 1952/53 eine kleine Kirche mit dem Patrozinium der heiligen Hedwig, der Landespatronin Schlesiens, errichtet. Als diese im Schlesierweg 10 gelegene Kirche in den 1970er Jahren ihrem Zweck nicht mehr genügte, wurde sie 1979/80 auf dem gleichen Grundstück durch einen Neubau ersetzt, der zugleich den Urlaubern einen Ort der Besinnung bietet. 1979 erfolgte die Grundsteinlegung, und am 22. März 1980 wurde die neue Kirche durch Bischof Heinrich Maria Janssen geweiht. Am 1. Dezember 1981 wurde die Pfarrei St. Hedwig eingerichtet, seit dem 1. September 2008 gehört die Kirche zur Pfarrei St. Bonifatius mit Sitz in Wunstorf. Die St.-Hedwigs-Kirche wurde von Wolfgang Rauck, Hannover, entworfen. Die Innengestaltung stammt von Hanns Joachim Klug. Die Kirche hat einen annähernd dreieckigen Grundriss. Das Dach steigt von der südlichen Breitseite zur nördlichen Spitze steil an. Hier, auf dem höchsten Punkt, steht ein Dornenkreuz. Im Inneren befindet sich an dieser Stelle der Altar, dem die Sitzbänke fächerförmig zugeordnet sind. Breite Motivglasfensterbänder in Weiß- und Blautönen geben dem Raum Licht. Die Orgel wurde 1992 vom Unternehmen E. Kaminski aus Warschau erbaut. Ein frei stehender Ständerturm, der die Kirche nur wenig überragt, enthält die vier Glocken des Geläuts.

St.-Nicolai-Kirche (Hagenburg)
St.-Nicolai-Kirche (Hagenburg)

Die St.-Nicolai-Kirche in Hagenburg im Landkreis Schaumburg ist die Kirche der Ortsgemeinde Hagenburg der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe und ein bedeutendes, original erhaltenes Baudenkmal der Neugotik. Die Kirche, erbaut in den Jahren 1869–1871 als Ersatz für die zu klein und baufällig gewordene alte Dorfkirche des Ortsteils Altenhagen, ist ein aufwendiges Werk des seinerzeit führenden historistischen Architekten Conrad Wilhelm Hase. Sie verdankt ihre Entstehung einerseits dem Bedarf der angewachsenen Dorfbevölkerung sowie des beginnenden Ausflugstourismus am Steinhuder Meer, andererseits dem Repräsentationswillen des Fürsten Adolf Georg von Schaumburg-Lippe und seiner Familie, die das Schloss Hagenburg als Sommerresidenz nutzten und den Bau der Kirche mit Fürstenloge fast vollständig finanzierten. Hase entwarf die Kirche in den Formen der norddeutschen Backsteingotik mit reicher Gliederung und vielfältigem Zierrat. Baumaterial sind in verschiedenen Farben lasierte Ziegel. Der geostete Bau ist eine dreischiffige Hallenkirche, deren Seitenschiffe durch gemauerte Emporen in zwei Stockwerke geteilt sind. Den Ostabschluss des vierjochigen Langhauses bilden zwei nur angedeutete Querarme sowie der Altarraum, alle polygonal schließend. Über dem kathedralartig gestuften und mit Flankenbauten betonten Westportal erhebt sich der massive quadratische Turm mit Ecktürmchen und farbig ornamentierter Kegelspitze. Auch die Ausstattung ist von Hase gestaltet. Sie setzt ganz auf die Wirkung der Architekturformen, denen die gemauerten Prinzipalstücke, vor allem das spitzbogen- und fialenreiche Altarretabel eingefügt sind.